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Übersicht Fahrrad-Ratgeber

Kinderfahrrad - Tipps und Empfehlungen

Kinderfahrrad Größen Die richtige Fahrradgröße ist bei Kindern sehr wichtig. (Klicken zum Vergrößern)

Gerade am Wochenende treibt es dann viele Familien nach draußen an die frische Luft um sich dort zu bewegen und ein wenig Sonne zu tanken. Und was eignet sich besser zum Sport an der frischen Luft als eine schöne gemeinsame Fahrradtour?

Mit dem Fahrrad unterwegs zu sein bereitet nicht nur Erwachsenen Freude. Auch Kinder lieben es, die Welt mit ihrem Bike zu erkunden. Dabei solltest Du auf die richtige Größe für das Kinderfahrrad achten. Ist das Fahrrad zu groß, dann können Mädchen und Jungen die Lenkung nämlich nicht richtig kontrollieren.

Mehr dazu was Du beim Kauf eines Kinderfahrrads beachten solltest erfährst Du im folgenden Artikel.

Die richtige Größe finden

Die Größe des Fahrrads muss zu der Deines Kindes anpassen. Dazu gehört auch die Einstellung des Lenkers, der aber nach und nach an Dein Kind angepasst werden kann. Die Einstellung ist korrekt, wenn der Oberkörper des Kindes nur leicht nach vorne gebeugt ist. Die Arme sollten dabei nicht ganz durchgestreckt sein. Hierfür muss auch der Sattel richtig eingestellt werden. Bei Fahrradanfängern darf der Sattel so niedrig sitzen, damit sie sich jederzeit sicher abstützen können. Daher gilt: Schon beim Kauf des Kinderfahrrads sollte das auf dem Sattel sitzende Kind mit den Zehen den Boden erreichen können.

Verschiedene Kinderfahrräder für unterschiedliche Altersgruppen

Erste mobile Erfahrungen

Kinder fangen in jungen Jahren an, erste mobile Erfahrungen mit einem Tretroller oder einem Laufrad zu sammeln. Ab dem zweiten Lebensjahr darf es dann ein erstes Kinderfahrrad sein. Die Bikes für kleine Radler werden in den Größen 12, 14, 16, 18 und 20 sowie 24 Zoll angeboten. Bei einer Größe von 26 Zoll spricht man bereits von einem Jugendfahrrad. Die kleinsten Räder mit 12 Zoll werden auch als Spielrad bezeichnet. Geeignet sind diese Minifahrräder für Kinder ab einer Größe von 95 cm und einer Schrittlänge von ca. 40 cm.

Schrittlänge messen

Laufrad auf der Wiese Kinder fangen in jungen Jahren an, erste mobile Erfahrungen mit einem Tretroller oder einem Laufrad zu sammeln.

Bei der Wahl eines passenden Kinderfahrrads für Dein Kind, ist die Körpergröße nur eine Orientierungsgröße. Wichtiger ist die erwähnte Schrittlänge. Diese gibt den Abstand zwischen Schritt und Boden wieder. Das heißt Du erhältst dadurch die Auskunft ob Dein Kind auch bei der minimalsten Sattelhöhe den Boden mit beiden Füßen erreicht. Hierbei muss nicht der ganze Fuß den Boden berühren, es reicht, wenn die Fußballen auf den Boden reichen. Dies ist wichtig, da der Fahranfänger somit ein Gefühl von Sicherheit bekommt. Für die richtige Messung der Schrittlänge brauchst Du nur einen Zollstock oder ein Maßband und ein Buch. Das Kind stellt sich ohne Schuhe zuhause mit dem Rücken zur Wand hin. Das Buch wird von Dir zwischen den Schritt geklemmt oder gehalten. Mit dem Zollstock bzw. dem Maßband misst Du nun den Abstand zwischen Fußboden und Oberkante des Buches. Das Ergebnis ist die Schrittlänge.

Anpassung der Fahrradgröße

Kinder bis 7 Jahren

Kommt Dein Liebling mit dem Fahrrad nicht zurecht, dann warte noch etwas und lasse Dein Kind weiter mit einem Kinderroller üben. Ein Fahrrad mit 14 Zoll eignet sich für die Altersgruppe von 3 bis 5 Jahren. Die Körpergröße sollte mindestens 100 cm betragen und die Schrittlänge ca. 44 cm. Ab dem Alter von 5 bis 6 Jahren kannst Du über die Anschaffung eines Kinderfahrrades mit 16 Zoll nachdenken. Der Richtwert für die passende Körpergröße befindet sich hier im Bereich um die 105 cm. Die Schrittlänge sollte bei ca. 46 cm liegen. Ab dem 6. Lebensjahr kann es auch ein Fahrrad mit 18 Zoll sein, wenn Dein Kind ca. 110 cm groß ist und eine Schrittlänge von ca. 48 cm schafft.

Ab dem Alter von 8 Jahren

Ist Dein kleiner Abenteurer 8 bis 10 Jahre alt, dann darf es sogar ein 20-Zoll-Rad sein. Hierfür sollten Kinder mindestens 120 cm groß sein und eine Schrittlänge von 55 cm aufweisen. Ab dem 10. Lebensjahr und einer Körpergröße von 135 cm sowie einer Schrittlänge von 69 cm wird ein großes Rad mit 24 Zoll empfohlen. Mit dem ca. 13. Lebensjahr, einer Körpergröße von 140 cm und einer Schrittlänge von 77 - 80 cm ist Dein Kind bereit für die 26 Zoll. Hierbei handelt es sich um ein Jugendfahrrad. Achte hier besonders auf die Qualität, denn das Fahrrad wird länger genutzt als die kleineren Modelle, weil Dein Kind nun nicht mehr so schnell wächst.

Größentabelle

Kindesalter Körpergröße Schrittlänge Sattelhöhe Fahrradgröße
3 - 4 104 - 110 cm 44 - 48 cm 47 - 52 cm 12 - 16 Zoll
5 - 7 110 - 128 cm 48 - 55 cm 52 - 59 cm 16 - 20 Zoll
8 - 10 128 - 146 cm 55 - 66 cm 59 - 72 cm 20 - 24 Zoll
11 - 14 146 - 164 cm 66 - 77 cm 72 - 83 cm 24 - 26 Zoll
14+ ab 170 cm ab 77 cm ab 83 cm 26 Zoll

Welches Fahrrad eignet sich für welchen Verwendungszweck?

Welches Fahrrad das Richtige für Dein Kind ist, musst Du unter Berücksichtigung des genauen Verwendungszweckes entscheiden. Es sollte jedoch alle Sicherheitsstandards erfüllen und durch einen verstellbaren Sattel und Lenker für einige Jahre geeignet sein. Vor dem Kauf des Fahrrads sollte Dein Kind möglichst eine Probefahrt machen. Nur so kann festgestellt werden ob die Rahmenform, Größe, Gewicht und die Fahrweise zu Deinem Kind passt und ihm das Fahrrad auch gefällt.

Ein Dreirad für die Motorik

Beim Kauf eines Kinderfahrrades kannst Du Dich von der großen Auswahl regelrecht erschlagen fühlen. Alle Fahrradtypen, die für Erwachsene konzipiert sind, kannst Du auch für Deine Kleinen kaufen. Bei den jeweiligen Kindermodellen sind die Rahmen kleiner als bei den "ausgewachsenen" Modellen. Die erste sinnvolle Anschaffung in den ersten drei Lebensjahren ist ein Dreirad, denn dieses fördert die Motorik der jungen Biker und kann durch die drei Räder noch nicht umkippen.

Laufrad für das Gleichgewicht

Auch ein Laufrad bereitet auf das Fahrrad vor. Diese ähnelt einem Fahrrad optisch sehr, besitzt aber keine Pedale. Für den nötigen Antrieb sorgen die kleinen Beine. Das Laufrad trainiert das Gleichgewicht, sodass Kinder später direkt auf ein Kinderfahrrad ohne Stützräder umsteigen können.

Kinderfahrrad

Rosa Kinderfahrrad Du solltest einen Rahmen aus Aluminium wählen.

Dem Lauf- bzw. Spielrad folgt das Kinderrad, welches durch leichte und abgerundete Kunststoffelemente, hohe Lenkerbügel sowie durch einen geschlossenen Kettenkasten aus Kunststoff für hohe Sicherheitsstandards sorgt. Das verbaute Material spielt eine große Rolle für das Gewicht des Rades. Allgemein sollte ein Kinderfahrrad zwar stabil aber nicht zu schwer sein. Je nach Art des Fahrrads oder der Rahmenform kann das Gewicht variieren. Achte trotzdem darauf, dass Du einen Rahmen aus Aluminium wählst. So ist das Fahrrad weniger schwer und dem Kind wird der Umgang mit dem Rad erleichtert. Dies darf natürlich nicht die Stabilität beeinträchtigen. Das Fahrrad sollte auch ein zweites Kind tragen können, z.B. einen Freund auf dem Gepäckträger.

Kinder-Mountainbike für Off-Road-Fahrspaß

Der Markt an Kinderfahrrädern hält vielfältige Modelle bereit, welche modischen aber auch sportlichen Bedürfnissen folgen. So gibt es neben den Kinderfahrrädern aus Alu oder Holz auch das Kinder-Mountainbike. Grobstollige Bereifung, Gangschaltung und ein stabiler Rahmen sorgen beim Kinder-Mountainbike für Fahrspaß im Gelände. Außerdem sind Sattel und Lenker auf einer Ebene und der Rahmen zeichnet sich durch ein hohes Oberrohr aus.

Da das Kinder-MTB insbesondere für den Off-Road-Fahrspaß konstruiert ist, verfügt es selten über Schutzbleche, Gepäckträger, Lichtanlage und Reflektoren. Soll das Kind daher sein MTB auch im Straßenverkehr nutzen können, muss gleich beim Kinderfahrrad-Kauf die Nachrüstung erfolgen. Ein sehr beliebtes Kinderfahrrad ist das Bicycle MotoCross. Als Kinderfahrrad zeichnet sich das BMX durch kleine Bereifung und seine hohe Rahmen- und Speichenstabilität aus. Für den Straßenverkehr muss das Kinder-BMX jedoch ebenfalls nachgerüstet werden.

BMX Kinderrad Ein BMX als Kinderfahrrad sollte für den Straßenverkehr nachgerüstet werden.

Rennrad für geübte Kinder

Auch Rennräder gibt es für junge Radler. Diese Räder sind besonder leicht und haben schmale Reifen, die bei Kindern aber nicht dünner als 25 mm sein sollten. Mit einem Rennrad können hohe Geschwindigkeiten erreicht werden, deshalb sollten nur geübte und ältere Kinder damit fahren. Ein Allround-Modell ist für die meisten Kinder sinnvoll. Sie eigenen sich sowohl für Gelände- als auch für Stadtfahrten und sind dementsprechend ausgerüstet.

Fahrräder von Puky für Qualität und Sicherheit

Der Fahrradhersteller Puky, spezialisiert auf Kinder- und Jugendräder, bietet mit dem beliebten Tigerentenrad besonders hohe Qualität und Sicherheit, die durch Tests regelmäßig belegt werden. Über Kleinanzeigen auf markt.de werden Puky Räder besonders häufig angeboten. Auch der berühmte Radhersteller Kettler bietet Kinderräder an. Weitere Hersteller von Kinderfahrrädern sind Cube Kid oder Bikestar.

City-Bikes für Jugendliche

Wenn Jugendliche vor allem in der Stadt fahren wollen, dann kaufst Du ihnen am besten ein Citybike. Transportgut findet auf dem Gepäckträger Platz und der gefederte Sattel lässt auch die Fahrt auf Bordsteinpflaster nicht so unangenehm erscheinen.

Klapprad für Flexibilität

Bist Du mit Deinen Kindern viel unterwegs, dann darf es ebenso ein Klapprad oder Faltrad für die Kleinen sein. Dieses lässt sich praktisch zusammenklappen und im Auto verstauen. Die faltbaren Räder sind auch bei Pendlern bzw. Bahnfahrern sehr beliebt. Achte hier darauf, die passende Rahmengröße (kleiner als 20 Zoll) zu wählen, da es bei Kindern sonst zu gesundheitlichen Problemen kommen kann.

Neues oder gebrauchtes Kinderfahrrad?

Kinderrad Winora Das Fahrrad sollte der Größe des Kindes angepasst werden.

Weil Deine Lieblinge gerade in jungen Jahren schnell wachsen, müsstest Du alle zwei Jahre ein neues Bike kaufen. Um den Geldbeutel nicht zu sehr zu schröpfen, kannst Du auf günstige gebrauchte Modelle zurückgreifen. Diese sind meist in gutem Zustand erhältlich und wesentlich günstiger, als neue Modelle. Je nach Marke und Modell kann der Preis variieren. Außerdem schadet es Rädern auch nicht, wenn sie schon in Benutzung waren. Bremsen, Klingel und Räder checken – und wenn alles passt, dann steht dem Gebraucht-Fahrrad-Kauf nichts mehr im Wege. Besonders für kleinere Kinder lohnt sich ein gebrauchtes Fahrrad, das wiederum weiterverkauft werden kann, wenn das Kind dafür zu groß ist. Bei sorgfältiger Reinigung und Wartung kannst Du gute Preise erzielen.

Was Du beim Kauf beachten und überprüfen solltest

Egal, ob Du ein Kinderfahrrad neu oder gebraucht kaufst - es sollte sicher sein. Fahren Deine Kleinen damit nicht nur auf dem Spielplatz oder im Hof, sondern auf Gehwegen und Radwegen, dann dürfen einige Einrichtungen nicht fehlen.

Bremse und Helm

Um den Umgang mit Vorder- und Hinterradbremsen zu erlernen, sollten Kinderfahrräder mit Rücktritt- und Handbremsen gekauft werden. Achte beim Kauf darauf, dass alle Bremsen auch einwandfrei funktionieren. Ebenfalls unerlässlich ist die Schutzkleidung, die in erster Linie aus einem TÜV-geprüften Kinderfahrradhelm besteht. Dieser sollte nicht nur leicht sein, sondern auch passgenau gekauft werden. Luftschlitze und ein "cooles Design" sorgen dafür, dass Dein Kind den Helm auch gerne aufsetzt. Er sollte nach einem Sturz übrigens ausgetauscht werden, da schon kleine, unsichtbare Risse seine Stabilität beeinträchtigen können.

Reflektoren, Lichter und Klingel

Weiteren Schutz bieten zudem reflektierende Bänder am Kinderfahrradhelm, an den Füßen und eventuell am Oberkörper. Auch das Fahrrad selbst sollte eine auffällige Farbe haben. Zudem sorgen auch die von vielen Kindern heiß geliebten Gepäckträger-Wimpel für eine erhöhte Sichtbarkeit des Kindes im Straßenverkehr. Aber auch das Kinderfahrrad selbst muss Sicherheitsstandards, welche den StVZO- Richtlinien entsprechen, aufweisen. Daher sollte auch beim Kauf von gebrauchten Kinderfahrrädern geprüft werden, ob das Kinderfahrrad über eine laute Klingel, Vorder- und Rücklicht sowie über Reflektoren verfügt. Diese leuchten nach vorne weiß, in den Speichen und an den Pedalen gelb und nach hinten rot. Die Pedale sollten dabei rutschfest und festverschraubt sein. Seit 2013 muss die Lampe vorne nicht mehr mit einem Dynamo betrieben werden - hier ist jetzt auch eine akku- oder batteriebetriebene Lampe erlaubt.

Sicherheitslenker und Kettenschutz

Erste Fahrversuche mit Kinderfahrrad Ein Helm, Reflektoren, Lichter und ein Sicherheitslenker sorgen für eine sichere Fahrt.

Besonders bei jüngeren Kindern sollte das Fahrrad einen Sicherkeitslenker haben. Verdickte Enden an jeder Seite des Lenkers schützen dann vor Sturzverletzungen. Auch ein Kettenschutz kann mögliche Stürze vermeiden. Er verhindert, dass Kleidung in die Kette kommt und Dein Kind so aus dem Gleichgewicht gerät. Schutzbleche an Vorder- und Hinterrad können außerdem dafür sorgen, dass Dein Kind bei Regen nicht von den Reifen mit Schmutzwasser bespritzt wird. Lockere Speichen darf es nicht geben und bei einer Kettenschaltung darf die Kette nicht ausgeleiert wirken. Ist die Kette sehr verfettet oder verrostet, dann sollte sie ausgewechselt werden. Achte auf Rost oder Dellen am Rahmen, denn das kann die Stabilität beeinträchtigen. Ebenso dürfen die Reifen nicht abgenutzt sein. Gerade die Hinterreifen sind betroffen, denn mit diesen ziehen Kinder gern meterlange Bremsspuren.

Fahrradständer, Gangschaltung und Fahrradschloss

Ein Gepäckträger und ein Fahrradständer haben vor allem praktischen Nutzen. Ein Fahrrad, dass mit einem Ständer abgestellt ist, wird weniger schnell beschädigt. Um Deinem Kind die Fahrt bei steilen Straßen zu erleichtern, ist auch eine Gangschaltung sinnvoll. Die Handhabung sollte aber nicht zu kompliziert sein und das Kind vom Verkehr ablenken. Sicherheit für das Fahrrad selbst gewährleistet außerdem noch ein Fahrradschloss. Letztendlich kann ein TÜV-Siegel oder ein GS-Zeichen auch darauf hinweisen, dass ein Fahrrad den Sicherheitsstandards entspricht.

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