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Startseite Ratgeber Hunde Hundefrisbee: Für welche Hunderassen ist das DiscDogging die richtige Sportart?

Hunderatgeber

Hundefrisbee: Für welche Hunderassen ist das Discdogging die richtige Sportart?

Hund mit Frisbee Discdogging ist eine Sportart für jede Hunderasse.

Die Sportart Hundefrisbee bzw. Discdogging eignet sich sowohl für kleinrassige Hunde als auch für ihre größeren Verwandten: Der Sport kann von jedem Hund ausgeübt werden, der sich in einer guten körperlichen Verfassung befindet. Einige Hunderassen haben eine natürliche Veranlagung, aber alle können den Hundesport lernen. Geschlecht, Körpergröße und Gewicht sind nebensächlich. Es sollte lediglich auf die Größe des Frisbee geachtet werden; ein kleinerer Hund braucht natürlich auch ein kleineres Frisbee.

Größe und Rasse berücksichtigen?

Um das DiscDogging auszuüben, muss sich der Hund bester Gesundheit erfreuen. Die Größe und die Rasse spielen für die Wurftechnik eine wesentliche Rolle. Halter müssen hier rassetypische Anfälligkeiten berücksichtigen. So sollten Hundebesitzer zum Beispiel mit einem kleinen Hund (wie dem Jack Russel Terrier) insbesondere kurze und bodennahe bzw. flache Würfe praktizieren. In Hinblick auf die Wurfhöhe müssen Sie auch die Möglichkeit von Körpersprüngen (ausgehend von den Rassemerkmalen) abwägen. Hunde, die rassebedingt zu Hüftleiden tendieren (z. B. Mops, Englische Bulldogge und Deutscher Schäferhund), sollten nicht wild in der Gegend herumspringen. Gerne berät Sie auch Ihr Tierarzt und prüft, wie geeignet ein Hund für das Hundefrisbee ist: Dieser untersucht zum Beispiel, inwiefern Knochen, Gelenke und Muskeln des Hundes in Ordnung sind und in welcher körperlichen Verfassung sich Ihr Vierbeiner befindet. Informationen rund um die physischen Merkmale der verschiedenen Hunderassen finden Sie im Rasse-Lexikon Hunderassen von A bis Z mit Bild. Im Allgemeinen gilt: Auch der weltbeste und fitteste Hund wird die Frisbee nicht fangen können, wenn die Wurftechnik des Halters miserabel ist. Klappt es mit der Wurftechnik anfangs noch nicht ganz optimal, sollte man sich deswegen nicht entmutigen lassen. Wenn man gerade erst mit Hundefrisbee anfängt und es nur zum Spaß praktiziert, kann man das Werfen in aller Ruhe üben. Nur durch Übung werden Hund und Mensch besser und können viel Spaß bei dieser Sportart haben. Man sollte jedoch bei all' dem Spaß das Loben und die Belohnung für den Hund nicht vergessen. Achten Sie bei Ihren Testwürfen jedoch darauf, dass Sie unter keinen Umständen Ihren Hund abwerfen. Dies könnte zu ernsthaften Verletzungen führen, da die Scheibe eine enorme Geschindigkeit aufnehmen kann.

Welche Frisbee darf ich verwenden?

Hundefrisbee Bei der Wahl des Hundebrisbee sollte mit großer Sorgfalt gehandelt werden.

Discdogging wird nicht mit handelsüblichen Scheiben gespielt! Diese können splittern und in der Folge das Gebiss des Hundes schädigen. Entsprechend geeignete Exemplare können Sie im Fachhandel oder Internet erwerben. Scheuen Sie im Handel nicht davor zurück, auf einen ersten Testwurf zu bestehen. Eine Garantie für Qualität und Sicherheit kann jeder aussprechen, die tatsächlichen Flugeigenschaften lassen sich jedoch nur mittels eines Probleaufs in Erfahrung bringen. Ein Testwurf zeigt Ihnen, ob Sie mit dem Frisbee klar kommen und ob die Scheibe auch für den Hund geeignet ist. Die Scheibe sollte nicht zu schwer sein; dies ist grade bei kleineren Hunden sehr wichtig.

 

Welche Wurftechniken gibt es?

Im Discdogging existieren zwei grundlegende Wurftechniken: die Rückhand und der Roller.

  • Als Rückhandwurf wird der normale Frisbeewurf in eine beliebige Richtung verstanden – der Daumen liegt auf der Scheibe, die restlichen Finger berühren den Rand des Frisbees. Diese Wurftechnik eignet sich bestens für Anfänger.

  • Der Roller erfolgt senkrecht nach oben und besitzt bestenfalls sehr viel Rotation, sodass die Neugier des Hundes entfacht wird. Diese Technik sollte erst angewandt werden, wenn Hund und Mensch schon eingespielte Frisbee-Spieler sind. Sie bringt erneuten Spaß und Spannung ins Spiel und stellt das Team vor eine neue Herausforderung.

Üben Sie die Würfe zunächst ohne Hund. Wenn das klappt, können Sie Ihren Hund dazu holen. Der Hund sollte neben Ihnen sitzen, der Blick sollte gen Wurfrichtung gerichtet sein. Werfen Sie dann das Frisbee zwei, drei Mal, um den Hund zu begeistern. Wie Ihr Hund und Sie zu einem eingespielten Team wachsen, lesen Sie im Ratgeber Teambuilding Übungen. Hunde sind in der Regel leicht für Frisbee zu begeistern. Um sie jedoch perfekt zu fangen, sollten Sie etwas Geduld aufbringen. Genau wie der Mensch braucht auch der Hund seine Zeit das Fangen einzuüben, jedoch macht in der Regel schon das Training Mensch und Hund einen rießen Spaß.

Regelmäßiges Training ist das A und O

Hund ist am spielen mit seinem Frisbee. Hundefrisbees sind eine tolle Spielalternative für Mensch und Tier.

Als idealer Trainingsplatz empfiehlt sich eine weitläufige, ebene, weiche Wiese. Untersuchen Sie den Untergrund im Vorfeld auf Löcher und Maulwurfshügel – diese Hindernisse bergen ein hohes Verletzungsrisiko. Achten Sie darauf, dass Ihr Hund vor dem Training nichts gefressen hat. Des Weiteren genügen für den Anfang zehn Minuten Training am Stück. Gerne können Sie dieses Pensum mehrfach am Tag wiederholen. In der Regel können Sie sich allerdings darauf verlassen, dass der Hund recht genau einschätzen kann, wann das Training genug ist. Das Interesse und die Laufgeschwindigkeit des Hundes werden sich automatisch verringern. Ist dies der Fall, sollte das Training beendet und der Hund belohnt werden. Achten Sie darauf, dass der Hund auch während des Trainings die Möglichkeit hat, etwas zu trinken. Der Hund hat sich auf die Zunge gebissen und blutet aus dem Maul? Legen Sie eine Pause ein und spülen Sie sein Maul mit etwas Wasser aus. Wie auch bei uns Menschen ist keine weitere Versorgung nötig und die Blutung sollte bald wieder gestillt sein. Kontrollieren Sie das Maul des Hundes um sicher zu gehen aber regelmäßig, bis es nicht mehr blutet.

 

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