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Ratgeberübersicht Oktoberfest

Die Wiesn-Zeit beginnt aufs Neue!

Fakten rund um das Oktoberfest

Fakten Oktoberfest Die wichtigsten Fakten zur Wiesn im Überblick - einfach klicken um zu vergrößern!

„O’zapft is“! – Am 17. September 2016 ist es wieder soweit: Die Wiesn-Zeit wird erneut eingeläutet. Und das nun schon zum 183. Mal! Das Oktoberfest mit seiner langen Tradition öffnet wieder einmal seine Pforten und das mit dem traditionellen imposanten Festzug! Traditionell wird das Fass vom Münchner Oberbürgermeister höchstpersönlich „o’zapft“. In diesem Jahr wird es das dritte Mal von Dieter Reiter angezapft. Er löste damit Christian Ude ab, der 20 Jahre lang dieses Ritual zu Beginn des Oktoberfests durchführte. Erwartet werden wieder mehrere Millionen Besucher. Bis 3. Oktober wird dann in den verschiedensten Zelten gefeiert was das Zeug hält. In den letzten Jahrzehnten hat sich natürlich einiges rund um das Oktoberfest getan. Die wichtigsten, lustigsten und zugleich auch kuriosesten Fakten haben wir hier einmal für Sie herausgesucht. Zu guter Letzt gibt es noch die „DO’s“ und „DON‘Ts“ auf dem Oktoberfest im Überblick.

 

Das Oktoberfest in Zahlen

Dass die Fläche des Oktoberfests wirklich riesig ist, lässt sich durchaus erahnen. Überall erstrecken sich Zelte, Fahrgeschäfte und Essbuden. Das Areal scheint einfach kein Ende zu nehmen. Und das Wiesn-Gelände ist zudem eigentlich immer rappelvoll. Dabei hat die Theresienwiese insgesamt eine 42 Hektar große Fläche, allein das entspricht fast 60 Fußballfeldern! Davon nimmt die „Große Wiesn“ schon einmal 34,5 Hektar ein, die „Kleine Wiesn“ dann nur schlappe 3,5 Hektar.

Können Sie erraten wie viele Angestellte es im Durchschnitt auf dem jährlichen Oktoberfest gibt? Es sind insgesamt immer 13.000 an der Zahl. Davon sind 8.000 fest angestellt und es gibt 5.000 stetig wechselnde Arbeitskräfte. Natürlich haben die fleißigen Bienchen dann auch sehr viele Besucher zu verköstigen und zu versorgen. Denn jährlich werden immer zwischen sechs und sieben Millionen Besucher erwartet. Diese verteilen sich dann auf rund 119.000 verfügbaren Sitzplätze in den Innen- und Außenzelten. Natürlich wird nicht nur gesessen, denn dann würden die Plätze ja bei weitem nicht ausreichen. Große Menschenmassen tummeln sich auch an den Ständen und an den Fahrgeschäften.

Bild Fass Bier Eine Maß wird 2016 zwischen 10,40 und 10,70€ kosten

Wie der treue Wiesn-Fan sicherlich mitbekommen hat, ist der Bierpreis stetig gestiegen. Im Jahr 2015 musste man für eine Maß Bier noch zwischen schlappen 10,10 € und 10,40 € hinlegen. Wie Sie sicherlich ahnen können, wird es im Jahr 2016 nicht so bleiben. Der Bierpreis steigt auf zwischen 10,40 € und 10,70 €. Es gibt aber auch noch andere Baustellen auf dem Oktoberfest. Viele Anwohner beschweren sich über die große Müllansammlung während der großen Festzeit. Rund 1.300 Tonnen Abfall müssen pro Jahr beseitigt werden. 

Kommen wir kurz zu den Nationalitäten der Wiesn-Besucher. Neben den Deutschen sind natürlich auch noch viele andere Länder vertreten. Welche Nationalität am häufigsten das Oktoberfest besucht, müsste vielen klar sein: Die Italiener. Nicht umsonst gibt es das bekannte „Italiener-Wochenende“. Die Italiener nehmen einen stattlichen Anteil von 17% auf dem Fest ein. Dicht gefolgt von den Amerikanern, hier beläuft sich der Prozentsatz auf schlappe 14%. Die Engländer sowie die Australier sind jeweils mit 12 % und 11 % vertreten. Österreich, Schweiz, Frankreich, Kanada, Irland und Neuseeland kommen jeweils auf unter 10%.

 

Die Wiesn 2014 – Eine Bilanz

Was denken Sie? Wieviel Bier wurde denn im Jahr 2014 auf der Wiesn getrunken, und welche Speise wurde am Liebsten verzehrt? Sie werden Ihren Augen nicht trauen, aber 7,4 Millionen Liter Bier wurden ausgeschenkt! Rechnet man das auf einen stattlichen Preis von 10,10 € pro Maß um, so macht das 74,74 Millionen €, die die Betreiber allein für den Bierverkauf einnehmen.

Bild Schweins-Haxen Im Jahr 2014 wurden 59.000 Schweins-Haxen verspeist

Nun aber zum Essen: Dass der übliche Fleischkonsum – nicht nur bei den Bayern oder generell der Deutschen – nicht gerade niedrig ist, dürfte wohl niemanden stark wundern. Mit Abstand hatte aber auf dem Oktoberfest 2014 das Hendl die Nase vorn. 510.000 ganze Hendl wurden 2014 verkostet. Im Vergleich dazu schneidet das Schweinswürstl wirklich miserabel ab: 120.000 schlappe Paar Würstchen wurden an den Mann gebracht. Diese Zahl ist aber im Vergleich zu den verspeisten Schweins-Haxen noch sehr groß, hiervon wurden „nur“ 59.000 Stück verzehrt. Das entspricht die Hälfte der Schweinswürstl. Den Ochsen und den Kälbern ging es aber zur Wiesn 2014 auch an den Kragen. 116 ganze Ochsen und 85 ganze Kälber wurden restlos von den Besuchern verputzt.

Wie sicherlich bekannt sein müsste, kommt es auf dem Oktoberfest auch immer wieder zu Rangeleien, Wutausbrüchen und sonstigen Exzessen. Dann darf die Polizei natürlich nicht weit sein. Im Jahr 2014 musste sie insgesamt 2205 Mal zum Einsatz kommen. Eine ganz schön beachtliche Zahl.

Kommen wir nun zu den Fundsachen, die 2014 abgegeben wurden. Insgesamt gab es 4.530 Stücke, die ihren Besitzer vermissen. Bis heute blieben manche von den Eigentümern unauffindbar. Das liegt daran, dass nur 19% der Fundstücke abgeholt wurden! Doch was wurde denn nun so alles auf dem Oktoberfest 2014 verloren? Das waren zum einen 600 Ausweise, 770 Kleidungsstücke jeglicher Art, 530 Geldbörsen, rund 400 Schlüssel, 330 Smartphones und Handys, 305 Taschen und 230 Brillen (Wie die Eigentümer wohl nach Hause gefunden haben?).

Es waren aber auch allerhand kuriose Funde dabei. Vier Eintrittskarten für das Fußballspiel des FC Bayern München gegen Hannover 96 tauchten auf. Auch zwei Eheringe sind seit 2014 besitzerlos. Außerdem zählte zu den Fundsachen eine Katzentransportbox und ein Schlagzeug-Beckenset – Also was man nicht alles so auf der Wiesn braucht. Wie man sieht, kann man sich für die Wiesn 2015 auf einiges gefasst machen.

 

Die witzigsten Oktoberfest-Fakten

Bild Prost Bier 130.000 Bierkrüge werden durchschnittlich geklaut

Manche kennen das: Das Bier läuft so gut, man trinkt auch etwas über den Durst. Dann möchte man heimgehen und man merkt, dass man seinen Maßkrug noch in der Hand hält. Andere wollen ihn als Erinnerungsstück an die schöne Wiesn-Zeit behalten und lassen den Krug deshalb mitgehen. Vielleicht denken wieder andere, dass bei den stattlichen Preisen des Bieres der Maßkrug inklusive ist. Könnte man glatt denken bei der Preiserhöhung. Insgesamt werden nämlich auf dem Oktoberfest jedes Jahr rund 130.000 Bierkrüge geklaut.

Um noch einmal kurz auf die Fundstücke zurück zu kommen. In den letzten Jahren gab es natürlich auch ein paar Fundstücke, die einen ganz schön schmunzeln lassen. Manche kommen dabei aber vielleicht ganz schön ins Grübeln. Die kurioseste Fundsache im Jahr 2010 war eindeutig ein Mops. Hoffentlich hat der Besitzer den kleinen Kerl wenigstens wieder abgeholt. Was könnte man am Oktoberfest noch so alles verlieren? Gut, der Geldbeutel, die Tasche, die Jacke – das alles liegt sehr nahe. Aber einige Eltern vermissen auf dem Oktoberfest auch regelmäßig ihre Kinder. Im Jahr 2010 gingen ganze 37 Kinder im Rummel des Festes verloren. Im Vergleich zum Jahr 2009 waren es „nur“ 18 Kinder.

 

Die DO’s and DON’Ts auf der Wiesn

Worauf Sie auf dem Oktoberfest jedes Jahr achten sollten, wird jetzt beschrieben. Was geht gar nicht? Und was sollte man aber unbedingt einmal gemacht haben? Wir haben die DO’s and DON’Ts einmal für Sie zusammengefasst:

 

Do's and Don'ts Oktoberfest die DO's and DON'TS zur Wiesn im Überblick

DO’S

Wie wird auf der Wiesn ein Bier bestellt? Man bestellt nicht einfach „Ein Bier“, man trinkt schließlich eine Maß. Also bestellt man auch „A Maß“. Witzig wird es, wenn Vertreter anderer Nationalitäten versuchen, das traditionelle Wiesn-Bier auf bayerisch zu bestellen. Jeder sollte es aber auf jeden Fall einmal versucht haben.

Dann ist es – anders als vielleicht gedacht – kein „Muss“ im traditionellen bayerischen Gewand zu erscheinen. Sie können in Dirndl beziehungsweise in Lederhosn kommen, müssen es aber nicht. Die Original-Münchner boykottieren des Öfteren die Tracht, da sie sich nicht an die Touristen anpassen wollen.

Bild Karussell bei Nacht Probieren Sie die schönen Karussells aus

Dann seien Sie auf jeden Fall wieder einmal ein Kind: Probieren Sie sämtliche Fahrgeschäfte und Karussells aus, essen Sie Zuckerwatte und fahren Sie mit der Geisterbahn. Man sollte alles einmal mitgenommen haben. Einmal fahren reicht aber jeweils, denn die Preise für eine Fahrt sind natürlich nicht gerade billig.

Es ist auch bestimmt nicht verkehrt, wenn man sich zur Wiesn-Zeit ein paar Tage Urlaub gönnt. Dann kann man auch mal um die Mittagszeit ganz gemütlich über das große Gelände der Theresienwiese schlendern, ohne gefühlt totgetrampelt zu werden. Dann bekommt man auch leichter einen Sitzplatz in den Zelten und die Warteschlangen an den Fahrgeschäften sind um einiges kürzer.

 

 

Bild Flirten auf der Wiesn Auf der Wiesn kann man ordentlich "obandln"

Dann kommen wir mal zum „Obandln“: Was ist denn schon ein Wiesnbesuch ohne einen guten Flirt? Und wie man sagt, flirtet es sich auf der Wiesn dreimal gut. Wenn man also auf der Suche nach einem guten Flirt ist, sollte man zur Rushhour, also ab ca. 17:30, auf die Wiesn gehen. Dann sind die Zelte proppenvoll und die Erfolgsquote des Flirts steigt enorm an. Dann gibt es für Sie und Ihrem ausgesuchten Spotzal einige Gelegenheiten, sich besonders nah zu kommen.

Außerdem ist zu empfehlen, dass man viele Kontakte knüpft, denn wie bereits erwähnt sind die unterschiedlichsten Nationalitäten auf dem traditionellen Fest in München vertreten. Genießen Sie das internationale Flair in vollen Zügen. Und wer weiß, vielleicht kommt durch die neuen Kontakte auch eine Urlaubsreise in das Heimatland des neuen Freundes zustande?

 

DON’Ts

Erstmal zu den Frauen. Es gibt ein paar Kleinigkeiten, die vor allem die weiblichen Besucher des Oktoberfestes stets beachten sollten: Das ist zum einen die Tracht. Frauen tragen eigentlich das traditionelle Dirndl. Dann ist die passende Schuhwahl an dieser Stelle natürlich besonders wichtig. Tragen Sie auf jeden Fall passende Dirndlschuh und auf KEINEN FALL Chucks. Das gilt als regelrechter Stilbruch.  

Es führt außerdem führt es oft zu Missverständnissen, auf welcher Seite man denn nun die Schleife trägt.

Bild Acer Logo Merken: links = ledig, rechts = vergeben

Wie viele verschiedene Möglichkeiten gibt es denn, die Dirndlschleife zu binden? Also rechts bedeutet, dass man verheiratet beziehungsweise vergeben ist. Wenn eine Frau die Schleife links trägt, dann ist flirten in jedem Fall erlaubt, denn dann ist das Spotzal ledig. Es gibt außerdem die Möglichkeit, die Schleife mittig zu tragen, dann teilt man allen auf dem Fest mit, dass man noch Jungfrau ist. Die letzte Möglichkeit ist, dass die Schleife nach hinten gebunden wird. Dann ist die Frau verwitwet. 

Grundsätzlich wird den Frauen aber davon abgeraten, dass sie alleine auf’s Oktoberfest gehen. Und das in erster Linie nicht nach 18 Uhr. Denn da steigt bekanntlich der Alkoholpegel der Anwesenden um einiges an und die Hemmschwelle sinkt enorm. Es kann so ganz schnell unangenehm für die Frauen werden.

Dann noch ein Tipp für die Hinfahrt zum größten Volksfest der Welt: Steigen Sie NIE an der Haltestelle „Theresienwiese“ aus. Dort steigen so viele Touristen ein und aus. Fahren Sie lieber eine Haltestelle weiter auf die „Schwanthaler Höhe“, von dort aus sind die Zelte dann auch näher gelegen.

Manche Gäste kommen auch öfter auf die Idee, die Türsteher zu bestechen, um in die teils überfüllten Bierzelte zu kommen. Davon wird aber auch abgeraten. Denn es gibt wirklich viele Leute, die versuchen mit einem lumpigen 10 € - Schein die Türsteher zu bestechen. Dies funktioniert jedoch nicht und Sie sind nur einer von vielen.

Für die Männerwelt: Versuchen Sie nicht, mit der Bedienung zu flirten oder sie gar anzutatschen. Das ist ein absolutes NO-GO und führt zum sofortigen Rauswurf aus dem Zelt. Dies gilt auch, wenn Sie denken, dass die Bedienung an Ihnen interessiert ist. Das bilden sich die Meisten auch nur ein.

Vorsicht ist auch bei den sogenannten Rikschas geboten. Das sind die kleinen Rad-Wagen, mit denen Sie von Ort zu Ort gebracht werden können. Besonders im betrunkenen Zustand mögen sie einladend wirken, oft muss man dafür aber tief in die Tasche greifen.

 

Wir wünschen Ihnen in diesem Sinne eine gute Wiesn-Zeit! Na denn: „Prost“!

 

 

 

 

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