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Partnerschaft, Dating, Liebe - Lexikon Übersicht

M, N, O, P: Dating- und Liebeslexikon - von Mingle über Narzissmus bis Polygamie

Bild Liebeslexikon M, N, O, P Hier erklären wir Begriffe mit den Anfangsbuchstaben M, N, O und P.

Macho

Der umgangssprachliche Begriff Macho hat seinen Ursprung in Spanien und bezieht sich auf die besondere "Männlichkeit" einer Person. Dies äußert sich häufig in offensiven, egobezogenen Verhaltensweisen und gesteigertem Narzissmus. Es herrscht allgemein der Drang vor, die eigene Männlichkeit permanent unter Beweis stellen zu müssen. Imponiergehabe, Wettkampfbereitschaft, prestigeträchtige Statussymbole und sehr konservative Denkweisen gehen oftmals damit einher. Die Frau nimmt in diesem Weltbild eine urtümliche Geschlechterrolle ein und hat sich dem Mann unterzuordnen, da keine Gleichberechtigung akzeptiert wird. Häufig werden diese Absichten mit herablassenden Sprüchen, mit Unhöflichkeit und Überheblichkeit kombiniert. Als auffälliges Muster wird der Macho daher häufig auch einzelnen Subkulturen in der Gesellschaft zugeordnet.

Match

Bei einem Match handelt es sich um einen Begriff aus der Welt der Kennenlernportale des Internets, wie zum Beispiel "Lovoo", "Tinder" oder "Parship". Bei solchen Portalen geben Mitglieder entweder Kriterien an, welche sie von einem potenziellen Partner erwarten, oder markieren bei anderen Mitgliedern, dass sie diese näher kennenlernen wollen. Sagt diese Person nun ebenfalls, dass sie diesen kennenlernen möchte oder beide haben ähnliche Vorstellungen, ist es ein Match.

Mesalliance

Der Begriff Mesalliance kommt ursprünglich aus dem Französischen und bedeutet wörtlich Missheirat. Umgangssprachlich wird das Wort heute verwendet, um eine partnerschaftliche Verbindung zu beschreiben, bei der die Partner offensichtlich nicht zueinander passen. Daher sind solche Konstellationen meist von Unglück und Disharmonie geprägt. Dagegen wurde im ständisch ausgerichteten Mittelalter der Begriff für die Ehe zwischen zwei Partnern aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten verwendet.

Messinghochzeit

Die Messinghochzeit ist der 45. Hochzeitstag. Da schon fünf Jahre später die Goldene Hochzeit ansteht, wird die Messinghochzeit jedoch meist nur im kleinen Kreise gefeiert. Messing ist eine Metalllegierung aus Kupfer und Zink. Das feste Metall lässt sich durch Wärmeeinfluss verformen. Dies kann auch auf das feiernde Ehepaar übertragen werden. Die Ehe hält seit 45 Jahren sehr fest, jedoch können sich beide Partner gegenseitig anpassen, wenn es sein muss.

Midlife Crisis

Als Midlife Crisis werden Stimmungsschwankungen zwischen dem 40. und dem 50. Lebensjahr bezeichnet. Oft machen sie sich durch die Unzufriedenheit mit dem bisher Erreichtem bemerkbar. Bei Frauen wird eher von den Wechseljahren gesprochen, die sich allerdings auch körperlich bemerkbar machen können. Bei Männern ist diese Phase deutlich durch Gefühlsschwankungen, innere Unsicherheit und Grübeleien gekennzeichnet. Oft sind sie mit dem Beruf, der Partnerin und dem ganzen Sein nicht mehr zufrieden und zweifeln es an. Hinzu kommt der körperliche Alterungsprozess, unter dem auch viele Männer leiden. Nach der "schwierigen Zeit" gehen die meisten Menschen mit dem Gefühl der inneren Reife weiter durchs Leben. Die Midlife Crisis ist keine psychische Erkrankung.

Mingle

Mingle Partner Bett Ein Mingle ist eine Mischung aus einem Single und in einer Beziehung lebendem Menschen.

Der Begriff Mingle bezeichnet solche Menschen, die eigentlich ein Singledasein führen, zur gleichen Zeit aber auch immer wieder eine beziehungsähnliche Verbindung eingehen, die allerdings von Unverbindlichkeit geprägt ist, da keiner der Beteiligten seine sonstigen Freiheiten auf Dauer aufgeben möchte. Das Wort Mingle setzt sich aus den englischen Begriffen "mixed" und "Single" zusammen. Zugeschrieben wird diese Wortkreation dem aus Hamburg kommenden Trendforscher Peter Wippermann. Bis auf den Verzicht, sich endgültig an einen Partner zu binden, ist diese Art der Beziehung nahezu in allen Teilbereichen des Beisammenseins mit den Aspekten einer "normalen" Beziehung vergleichbar. Das reicht von gemeinsamen Unternehmungen bis hin zur Ausübung des Beischlafs.

Minnesänger

Minnesänger waren Dichter und Sänger im Hochmittelalter, die in ihren Liedern Verehrung hochgestellter Damen der mittelalterlichen Gesellschaft zum Ausdruck brachten. Mit dem Vortrag der Minne, der gesungenen Liebeslyrik, stellte der Ritter seine Bildung und seine kulturelle Kompetenz unter Beweis. Die Minne war äußerst ritualisiert und hatte nicht den Sinn sich der besungenen Frau erotisch zu nähern, sondern ihr zu huldigen. Einer der berühmtesten Minnesänger war Walther von der Vogelweide.

Mitgift

Als Mitgift werden sämtliche Vermögenswerte oder Güter bezeichnet, welche eine Braut bei einer Hochzeit in die Ehe bringt. In Deutschland und Europa nicht mehr praktiziert, ist die Mitgift beispielsweise in Indien immer noch ein Bestandteil der Gesellschaft. Sie soll dazu dienen, dem jungen Brautpaar einen ersten gemeinsamen Haushalt zu ermöglichen und der Braut im Todesfall des Ehemanns eine gewisse finanzielle Absicherung zu bieten.

Monogamie, monogame Partnerschaft

Bild Monogamie Die monogame Beziehung ist in unserer Gesellschaft die häufigste Beziehungsform.

Unter Monogamie versteht man eine Partnerschaft, die die körperliche und seelische Treue zu seinem Partner darstellt. Die treue Partnerschaft ist die klassische Form der Beziehung. Sie soll dafür sorgen, dass zwei Menschen eine intensive und innige Partnerschaft aufbauen können, ohne dass sie von außen gestört wird. Allerdings weichen mittlerweile immer mehr Paare von einer monogamen Partnerschaft ab und sind offen für alternative Formen der Partnerschaft.

Nächstenliebe

Nächstenliebe ist eine ethische Einstellung und hat nichts mit Sexualität oder Anziehung zu tun. Wer diese Art der Liebe gibt, hilft anderen Menschen, auch wenn er diese nicht kennt oder keine Gegenleistung erwarten kann. Die helfende Person handelt aus der tiefen Überzeugung, dass jeder Mensch gleichwertig ist und Respekt verdient. Nächstenliebe spielt insbesondere im christlichen Glauben eine zentrale Rolle.

Namensführung in der Ehe/Familienname

Früher wurde als Namensführung in der Ehe der Familienname des Mannes an die Frau weitergegeben. Inzwischen kann der Mann auch den Nachnamen der Frau annehmen. Außerdem ist es möglich, den eigenen Geburtsnamen als Familiennamen in der Ehe weiterzutragen. Die Möglichkeit einen Doppelnamen zu tragen funktioniert jedoch nur für einen Partner in der Ehe. Zukünftige Kinder tragen als Nachnamen den Namen, den beide Eltern tragen, da dieser der Familienname ist.

Narzissmus

Narzissmus gibt es in unterschiedlichen wissenschaftlichen Konzepten. Im Allgemeinen ist ein Narzisst eine extrem selbstverliebte Person. Das Geschlecht der Person ist dabei nicht relevant. Die Bezeichnung geht zurück auf die griechische Mythologie und die Geschichte des Narziss, der sich so sehr in sein Spiegelbild im Wasser verliebt hatte, dass er darin ertrank. Diese Prägung hat zur Folge, dass er oder sie sich selbst als deutlich wichtiger wahrnimmt als andere Personen. In einer Beziehung mangelt es diesen selbstverliebten Personen häufig an persönlichem Selbstbewusstsein und der Fähigkeit andere lieben zu können, was die Partnerschaft mit einem Narzissten deutlich erschwert.

Netiquette

Netiquette ist ein sogenanntes Kofferwort (Kunstwort), das sich aus dem englischen Begriff Net, für Netz und dem französischen etiquette gebildet hat. Das Wort bezeichnet somit die allgemeingültigen Verhaltensregeln im Internet. Der Begriff wurde eingeführt, um eine möglichst angenehme und wertfreie Kommunikation im Netz zu gewährleisten, die für keinen der Kommunikationspartner befremdlich oder gar beleidigend und verletzend ist. Die Netiquette ist nicht gesetzlich verankert, sondern eine freiwillige Empfehlung und Richtlinie im elektronischen Schriftverkehr. Verstöße gegen die Netiquette können zur Sperrung auf den genutzten Online-Plattformen, bis hin zu strafrechtlicher Verfolgung wegen Beleidigung und Ähnlichem führen. Die Netzbetreiber sind daher angehalten ungebührliches Verhalten zu ahnden.

Nickname

Nettiquette Nickname Online Mit dem Nickname kann man online seine Eigenschaften ausdrücken.

Ein Nickname ist ein vor allem im Internet genutztes Pseudonym. Während die deutsche Form, der Spitzname, zumeist von Bekannten oder der Familie vergeben wird, ist der Nickname ein vom Internetnutzer selbst ausgesuchter Name. Er ermöglicht es, beispielsweise auf markt.de mit einem Profilnamen unterwegs zu sein, ohne dass andere Nutzer sofort die eigene Identität kennen. Der gewählte Nickname oder Profilname hat für die dahinter verborgene Person zumeist eine persönliche Bedeutung wie z.B. ein Sternzeichen.

Ödipus-Komplex

Unter dem Ödipus-Komplex versteht man die übertriebene emotionale Bindung eines Mannes an seine Mutter. Der Begriff ist ein psychoanalytisches Konzept, das von Sigmund Freud entwickelt wurde. Nach dieser Theorie durchläuft jedes männliche Kind im dritten bis fünften Lebensjahr seine phallische Phase, während der es sich zu seiner Mutter hingezogen fühlt und den Vater als größten männlichen Konkurrenten sieht. Grundlage dessen ist die Figur des Ödipus aus der griechischen Mythologie. Er wurde als Kind ausgesetzt und tötete, allerdings ohne es zu wissen, seinen Vater und heiratete später ebenfalls unwissentlich seine Mutter. Als er nach Jahren den Inzest erkannte, stach er sich die Augen aus und ging ins Exil.

Offene Beziehung

Eine Beziehung wird als offen bezeichnet, wenn beide Partner einvernehmlich entschieden haben, sich in ihrer Partnerschaft nicht auf einen Partner zu beschränken, insbesondere in sexueller Hinsicht. Besonders in langjährigen oder schwierigen Partnerschaften erhoffen sich die Beteiligten, durch eine offene Beziehung ihre Partnerschaft zu retten. Prägend dabei ist der Ansatz, dem Reiz von etwas Neuem nachgehen zu können oder aber seine Sexualität ausleben zu können, ohne dabei fremdgehen zu müssen. In der Praxis scheitern jedoch viele Beziehungen an dem Konzept der offenen Beziehung. Gründe hierfür sind fehlende Offenheit, das Involviertsein von Emotionen, Verlustängste und Eifersucht. Eine offene Beziehung stellt eine Alternative zur konventionellen Partnerschaft dar.

On-/ Off-Beziehung

Eine On-/Off-Beziehung ist eine Partnerschaft, in der sich Trennungen und Versöhnungen abwechseln. In dieser besonderen Form der Beziehung leben oft Menschen, die sehr impulsiv sind, in gegenseitiger emotionaler Abhängigkeit. Die Paare kommen sprichwörtlich nicht voneinander los. Es genügt meist ein eher nichtiger Anlass, damit einer der Partner auf dramatische Weise die Beziehung beendet. Nach einer kurzen Trennungsphase folgt dann eine ebenso intensive Versöhnung. Die Ursachen für On-/Off-Beziehungen sind vielfältig. Häufig ist es das unterschiedliche Bedürfnis nach Nähe und Distanz oder auch die Angst vorm Alleinsein. Manche Paare begehren dieses Wechselbad von Drama und Leidenschaft und erlangen erst dadurch die gewünschte Intensität der Bindung.

Online Dating

Unter dem Begriff Online Dating versteht man eine moderne Form der Partnersuche, die sich ausschließlich über das Internet oder per App abspielt. Die Anbieter dieser virtuellen Partnersuche bezeichnet man als Singlebörsen oder Datingportale. Wer sich online auf Partnersuche begeben möchte, kann sich – in der Regel kostenpflichtig – bei einem Portal oder einer Singlebörse anmelden und sein Profil veröffentlichen. Anschließend kann mit potenziellen Partnern gechattet werden oder es können Treffen ausgemacht werden. Die Vorteile des Online Datings sind die größere Reichweite gegenüber dem Flirten in der realen Welt sowie die Tatsache, dass Ängste und Schüchternheit durch die Distanz und den zunächst unpersönlichen Kontakt leichter überwunden werden können. Viele Online-Dating-Anbieter sind seriös, es gibt jedoch auch schwarze Schafe in der Branche.

Paartherapie

Bild Paartherapie Streit Wer sich häufig streitet, sollte über eine Paartherapie nachdenken.

Wenn in einer Paarbeziehung Konflikte bestehen, die psychologische Ursachen haben, kann den Beziehungspartnern durch eine Paartherapie geholfen werden. Bei dieser Form der Therapie lernen die Partner mithilfe von Techniken wie Gesprächsführung, Mediation, Kommunikationstraining und Rollenspiel, partnerschaftliche Konflikte konstruktiv zu lösen. Die Ziele einer Paartherapie sind neben dem Aufrechterhalten der Partnerschaft auch die seelische Vertiefung der Beziehung zwischen den Partnern sowie eine verbesserte Konfliktfähigkeit.

Papierhochzeit

Nach einem gemeinsamen verheirateten Jahr ist die Bindung der Eheleute normalerweise noch sehr dünn. Daher wird der erste Jahrestag der Hochzeit auch als Papierhochzeit bezeichnet. Gefeiert wird dieses Ereignis üblicherweise in trauter Zweisamkeit. Hierfür bietet sich beispielsweise ein Wellnesswochenende oder ein schönes Candle-Light-Dinner an. Selbstverständlich kann der erste Hochzeitstag auch im Kreise der Familie oder mit lieben Freunden gefeiert werden.

Partnertest

Unter einem Partnertest versteht man generell einen Fragenbogen mit diversen persönlichen Fragen zum Charakter, den Verhaltensweisen, Vorlieben oder Abneigungen einer Person mit dem Ziel herauszufinden, welche Art von Partner am besten zu der betreffenden Person passt. Es gibt allerdings viele unterschiedliche Ausprägungen und Verfeinerungen von Partnertests, angefangen mit "Bin ich verliebt in ihn/sie" bis hin zu "Ist er/sie der/die Richtige zum Heiraten".

Partnervermittlung

Eine Partnervermittlung ist eine Agentur, die Singles die Möglichkeit bietet, anhand von bestimmten Auswahlkriterien auf passende potenzielle Partner zu treffen. Diese Dienstleistung kann kostenfrei sein, wird aber in den meisten Fällen in Form eines kostenpflichtigen Dienstes seitens der Agentur angeboten. Überwiegend sind die Kunden dieser Vermittlungen auf der Suche nach einem festen Partner bzw. auf der Suche nach einer ernsthaften Beziehung. Mittlerweile sind auch Partnervermittlungen über Online-Agenturen üblich.

Partnerwahl

Als Partnerwahl bezeichnet man den durch verschiedene Faktoren beeinflussten Vorgang der Auswahl eines Sexual- oder Beziehungspartners. Der Begriff wird sowohl auf Tiere als auch auf Menschen angewandt. Bei der Partnerwahl zwischen Menschen spielen irrationale Faktoren ebenso eine Rolle wie rationale Faktoren. Zu den rationalen Faktoren zählen beispielsweise der ökonomische Status und die Übereinstimmung hinsichtlich des angestrebten Lebensplans. Zu den irrationalen Faktoren zählen Gerüche oder auch unbewusst ablaufende Empfindungen wie Sympathie.

Patchwork Familie

Als Patchwork Familie wird eine Familie bezeichnet, in der einer oder beide Partner mindestens ein Kind mit in die Beziehung gebracht hat. Die Bezeichnung gilt für eheliche und nicht eheliche Lebensgemeinschaften und gewinnt seit Ende des 20. Jahrhunderts an Bedeutung. Die Patchwork Familie, abgeleitet vom englischen "Patchwork" für "Flick- oder Stückwerk", ist nach der klassischen Kernfamilie und der Einelternfamilie die dritthäufigste Familienform.

Perlenhochzeit

Bild weiße Perlenkette in schwarzer Schatulle Eine Perlenkette ist ein übliches Geschenk zur Perlenhochzeit.

Als Perlenhochzeit bezeichnet man den 30. Hochzeitstag eines Ehepaares. Traditionell schenkt der Ehemann seiner Frau an diesem besonderen Hochzeitstag eine Perlenkette. Die Perlen, die sich auf dieser Kette aneinanderreihen, symbolisieren die Zahl der Ehejahre, die die Partner in Freud und Leid miteinander verbracht haben. Des Weiteren stehen sie für den besonderen Wert einer langjährigen Ehe und sollen das Paar an deren Kostbarkeit erinnern.

Persönlichkeitstest

Die Forschung geht davon aus, dass Menschen mit gegensätzlichen Lebenseinstellungen nicht zueinanderpassen. Deshalb wird bei Partnervermittlungen oft ein psychologischer Persönlichkeitstest eingesetzt, um den richtigen Partner zu finden. Persönlichkeitstests sind Instrumente der Psychologie, mit denen bestimmte Persönlichkeitsmerkmale und Charaktereigenschaften erfasst werden, die wesentlichen Einfluss darauf haben, wie gut zwei Menschen zusammenpassen. Zum Beispiel werden die Themenbereiche Werthaltungen, Einstellungen zur Partnerschaft und soziale Fähigkeiten abgefragt. Anhand der Testergebnisse werden geeignete Partnervorschläge ermittelt.

Petersilienhochzeit

Die Petersilienhochzeit ist ein Fest zwischen Verheirateten, das exakt auf halbem Weg zur Silberhochzeit gefeiert wird. Da die Silberhochzeit traditionell nach 25 Jahren gefeiert wird, findet die weniger bekannte Petersilienhochzeit zwölfeinhalb Jahre nach dem Hochzeitstermin satt. Es handelt sich bei ihr nicht um einen offiziellen Termin, stattdessen stehen Spaß und das Ausrichten einer Party für Freunde und Bekannte im Mittelpunkt. Als typische Festdekoration werden zumeist Petersiliensträuße verwendet.

Pheromone

Pheromone sind Botenstoffe, welche Menschen unbewusst abgeben, um anderen Menschen Informationen zu übermitteln. Das Wort ist eine Melange aus dem griechischen phérein (=tragen) und dem Wort "Hormon". Es gibt unter anderem Sexualpheromone, welche potenzielle Geschlechtspartner anlocken sollen, und Aphrodisiakapheromone, die der sexuellen Stimulation dienen. Die biochemischen Signalstoffe wirken über den Geruchssinn. Im Vergleich mit Tieren besitzen Menschen subtilere Pheromon-Effekte, dennoch lassen sich wahrnehmbare Effekte wissenschaftlich nachweisen. Besonders geballt treten die Botenstoffe im menschlichen Schweiß auf. Sie können als Botschaften an das limbische System verstanden werden und sind somit eine Sprache, die an der reinen Ratio vorbei wirkt. Zum Beispiel wird die Lust auf Sex wesentlich durch Pheromone kommuniziert.

Philia

Bild Harmonie bei Partnern / Philia Eine gute Beziehung kann auch auf sehr freundschaftlicher Basis funktionieren.

Der Begriff Philia bezeichnet im Gegensatz zur erotischen Liebe, bei der das heftige sexuelle Verlangen bestimmend ist, eine Art der Liebe, bei der die freundschaftliche Beziehung der Liebenden im Vordergrund steht. Sie entstammt der antiken griechischen Literatur und Philosophie. Nach der Nikomachischen Ethik von Aristoteles gibt es drei ausgeprägte Formen der Philia. Die konditionelle Interessenliebe, die auf dem gegenseitigen Geben und Nehmen aufbaut, die auf beiderseitigem Vergnügen basierende Liebe und die aus beiderseitiger Anerkennung erwachsende, eigentliche Liebe. Die letzte Form inkludiert laut Aristoteles die beiden zuvor genannten und stellt in jedem Fall die nobelste Ausprägung dieser Art der Beziehung dar.

Platonische Liebe

Platonische Liebe bezeichnet im modernen Sprachgebrauch eine Beziehung zwischen zwei Menschen, die ohne sexuelle Handlungen oder Absichten auskommt. Dabei kommt es nicht darauf an, ob dieser Verzicht auf sexuelle Handlungen freiwillig oder durch äußere Umstände herbeigeführt wird. Im philosophischen Sinne bezeichnet die nach Platon benannte Form der Liebe eine Liebe, die vom Besonderen auf das Allgemeine zielt, um dort die vollkommene Erfüllung zu finden.

Polygamie

Polygamie bedeutet die Ehe einer Person mit mehreren Ehepartnern. Hergeleitet wird das Wort aus dem Griechischen. Eine wortgetreue Übersetzung ließe sich am besten mit Viel(polys)ehe(gamos) machen. Mit der Polygynie, ein Mann und mehrere Ehefrauen, und der Polyandrie, eine Frau mit mehreren Ehemännern, gibt es zwei unterschiedliche Ausprägungen der Polygamie. Sie ist vor allem in der arabischen Kultur sehr weit verbreitet. Der Koran "empfiehlt" bis zu vier Frauen. Aber auch die christlichen Mormonen praktizieren die Vielehe, was einer ihrer bedeutendsten Führer, Brigham Young, mit 55 Ehefrauen eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. Das Gegenteil ist die in den meisten westlichen Ländern üblicherweise praktizierte Monogamie.

Porzellanhochzeit

Porzellanhochzeit wird das Hochzeitsjubiläum zum 20. Hochzeitstag genannt. Porzellan symbolisiert sowohl etwas Wertvolles als auch etwas Zerbrechliches. An diesem Tag sollten sich die Eheleute darüber bewusst werden, dass ihre gemeinsame Verbindung ein hohes Gut darstellt, das auch in Zukunft keine Sprünge abbekommen oder gar zu Bruch gehen sollte. Die Porzellanhochzeit stellt auch einen guten Zeitpunkt dar, um sich neues Porzellangeschirr zu gönnen.


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