Zella und Marie verlieren ihr Zuhause
02.01.2026
19309 Lenzen (Elbe)
Die Schwestern Zella und Marie hatten einen schweren Start ins Leben, sie und ihre beiden Brüder wurden in einer der vielen spanischen Katzenkolonien geboren direkt an einer stark befahrenen Straße. Ihre Mutter, eine der verwilderten Katzen, die selbst an einer schweren Augeninfektion litt, versuchte tapfer und verzweifelt, ihre Babys immer wieder in Sicherheit zu bringen und wechselte ständig ihren Aufenthaltsort. Sobald unsere spanischen Tierschutzkollegen von dem Fall erfuhren, holten sie die Kleinen und brachten sie ins Tierheim, wo sie tierärztlich behandelt und gesund gepflegt wurden. Nun hatten die Geschwister vermeintlich großes Glück, sie fanden paarweise eine eigene Familie und konnten nach Ende Dezember nach Deutschland reisen.
Für Marie und Zella, die jetzt in 73230 Kirchheim unter Teck leben, weilte das Glück leider nur kurz, die Familie hat uns nun gebeten, ein neues Zuhause für die beiden zu suchen. Zum einen mussten die beiden kurz nach der Ankunft wegen eines starken Infekts, evtl. Katzenschnupfen, mit dem sie bereits vorbelastet waren, behandelt werden. Es ist aber nicht ungewöhnlich, dass durch den ganzen Umzugs- und Transportstress das Immunsystem sehr geschwächt ist. Zum anderen waren wohl die Erwartungen der Menschen an die beiden Zwerge einfach zu hoch; eigentlich kann man es den beiden Katzenkindern nicht verdenken, dass sie nach der bisherigen Odyssee nicht das größte Vertrauen zu den Menschen haben. Zudem ist Marie blind und braucht natürlich mehr Zeit, um sich in wieder fremder Umgebung einzugewöhnen und Vertrauen aufzubauen. Sie wurde mit einer Augenfehlbildung geboren, ihre Augäpfel haben sich nicht entwickelt. Zella ist auf einem Auge blind. Es ist nicht ganz klar, ob es sich um eine angeborene Fehlbildung handelt oder sie auf Grund einer Augenentzündung die Augen verloren haben. Trotz ihrer Einschränkungen kommen sie gut zurecht: Sie spielen und erkunden neugierig ihre Umgebung, Zella lässt sich auch schon streicheln. Besondere Pflege benötigen sie nicht regelmäßige Augenreinigung mit Kochsalzlösung und feste Plätze für Futter und Wasser genügen und natürlich sollte in der Wohnung nicht ständig umgeräumt werden aber man sollte natürlich bereit sein, ihnen genügend Liebe und Geduld für die Eingewöhnung zu geben.
Für die ca. im Juli 2025 geborenen Schwestern suchen wir nun dringend eine neue liebevolle Familie, die ihnen ein schönes, gemeinsames Zuhause gibt, denn sie sollen so schnell wie möglich ausziehen und die Situation ist für alle sehr belastend. Aufgrund ihres Handicaps und ihrer engen Verbundenheit möchten wir Marie und Zella nur zusammen vermitteln und wir hoffen sehr, dass wir nun im zweiten Anlauf die richtigen Menschen für sie finden.
Anschrift Tierschutzorganisation:
Tierhilfe Curacanis e.V.
Am Elbdeich 1
19309 Baarz
Tierhilfe Curacanis e.V. besitzt eine Erlaubnis nach §11 Tierschutzgesetz und garantiert die Durchführung und/oder Dokumentation der gesetzlich vorgeschriebenen Maßnahmen zur Tiergesundheit vor Abgabe eines Tieres. Diese tierärztlichen Behandlungen werden in den EU-Heimtierausweis oder Impfpass eingetragen, welchen der neue Besitzer bei Übergabe des Tieres ausgehändigt bekommt.
Für Marie und Zella, die jetzt in 73230 Kirchheim unter Teck leben, weilte das Glück leider nur kurz, die Familie hat uns nun gebeten, ein neues Zuhause für die beiden zu suchen. Zum einen mussten die beiden kurz nach der Ankunft wegen eines starken Infekts, evtl. Katzenschnupfen, mit dem sie bereits vorbelastet waren, behandelt werden. Es ist aber nicht ungewöhnlich, dass durch den ganzen Umzugs- und Transportstress das Immunsystem sehr geschwächt ist. Zum anderen waren wohl die Erwartungen der Menschen an die beiden Zwerge einfach zu hoch; eigentlich kann man es den beiden Katzenkindern nicht verdenken, dass sie nach der bisherigen Odyssee nicht das größte Vertrauen zu den Menschen haben. Zudem ist Marie blind und braucht natürlich mehr Zeit, um sich in wieder fremder Umgebung einzugewöhnen und Vertrauen aufzubauen. Sie wurde mit einer Augenfehlbildung geboren, ihre Augäpfel haben sich nicht entwickelt. Zella ist auf einem Auge blind. Es ist nicht ganz klar, ob es sich um eine angeborene Fehlbildung handelt oder sie auf Grund einer Augenentzündung die Augen verloren haben. Trotz ihrer Einschränkungen kommen sie gut zurecht: Sie spielen und erkunden neugierig ihre Umgebung, Zella lässt sich auch schon streicheln. Besondere Pflege benötigen sie nicht regelmäßige Augenreinigung mit Kochsalzlösung und feste Plätze für Futter und Wasser genügen und natürlich sollte in der Wohnung nicht ständig umgeräumt werden aber man sollte natürlich bereit sein, ihnen genügend Liebe und Geduld für die Eingewöhnung zu geben.
Für die ca. im Juli 2025 geborenen Schwestern suchen wir nun dringend eine neue liebevolle Familie, die ihnen ein schönes, gemeinsames Zuhause gibt, denn sie sollen so schnell wie möglich ausziehen und die Situation ist für alle sehr belastend. Aufgrund ihres Handicaps und ihrer engen Verbundenheit möchten wir Marie und Zella nur zusammen vermitteln und wir hoffen sehr, dass wir nun im zweiten Anlauf die richtigen Menschen für sie finden.
Anschrift Tierschutzorganisation:
Tierhilfe Curacanis e.V.
Am Elbdeich 1
19309 Baarz
Tierhilfe Curacanis e.V. besitzt eine Erlaubnis nach §11 Tierschutzgesetz und garantiert die Durchführung und/oder Dokumentation der gesetzlich vorgeschriebenen Maßnahmen zur Tiergesundheit vor Abgabe eines Tieres. Diese tierärztlichen Behandlungen werden in den EU-Heimtierausweis oder Impfpass eingetragen, welchen der neue Besitzer bei Übergabe des Tieres ausgehändigt bekommt.


