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Ratgeber für Wintersport

Worauf muss ich beim Wintersport achten?

Grafik Worauf achten beim Wintersport Wintersport ist anstrengend, deshalb muss man sich unter anderem körperlich vorbereiten. (Einfach klicken zum Vergrößern)

Jetzt ist wieder Wintersportzeit und vielleicht hast Du Deinen nächsten Urlaub in den Bergen und im Schnee schon gebucht. Jetzt heißt es, sich hierauf vorbereiten. Die richtige Kleidung muss gewählt werden, eventuell die Ernährung umgestellt werden, wenn Du Dich über das Jahr ansonsten nicht viel sportlich betätigst. Denn jeder Wintersport ist für den Körper sehr anstrengend und Du solltest hierauf gut vorbereitet sein. Auch verschiedene sportliche Übungen vor Deiner Reise ermöglichen es Dir später, Dich im Schnee einfacher zu bewegen und, zum Beispiel auf Skiern, richtig zu verhalten.

Wintersport für Jedermann

Nicht nur Skifahren oder Snowboarden gehört zu den beliebten Wintersportarten, Du kannst Dich auch mit vielen anderen Dingen im Schnee und auf dem Eis vergnügen. Gehörst Du daher nicht zu denjenigen, die sich mutig auf ein Brett stellen und einen Abhang hinunter fahren, dann hast Du viele andere Möglichkeiten Deinen Sport im Winter zu gestalten. Hierzu gehören neben dem, zugegeben, ebenfalls sehr anstrengenden Langlauf auch Schneeschuhwandern oder Schlittschuhlaufen. Doch alle diese Wintersportarten bergen gewisse Gefahren, wenn Du Dich hierauf vorher nicht gründlich vorbereitest.

Ernährung und Sport vor dem Wintervergnügen spielen große Rolle

Sich gesund zu ernähren und sich auch körperlich durch Sportgymnastik auf die schöne Zeit im Winter vorzubereiten gehört auf jeden Fall dazu. Denn wer sich direkt vom Sofa auf die Piste schwingt, wird kein Vergnügen im Schnee erleben. Wenn Du bereits das ganze Jahr über sportlich unterwegs bist und Dich entsprechend auch gesund ernährst, wird Dein Körper wenig Probleme haben, den Wintersport ohne Erschöpfung und Verletzungen durchzuhalten.

Bild Skifahrer auf Piste Wer schon vor dem Wintersport trainiert, kann Verletzungen vermeiden.

Für alle, die jedoch über das ganze Jahr wenig bis gar keinen Sport machen und auch auf die Ernährung nicht unbedingt achten, ist es wichtig, sich in den Wochen vorher bereits gut vorzubereiten, um größeren Verletzungen oder einer Erschöpfung vorzubeugen. Denn Wintersport ist gerade auch für die Gelenke und Knochen mehr Arbeit, da Bewegungen in großer Kälte ausgeführt werden. Eine große Gefahr hierbei ist vor allem, dass Du, wenn Du über das Jahr wenig Sport treibst, beim doch anstrengenden Wintersport schnell an Deine Grenzen geraten kannst, wenn Du Dich nicht vorbereitet hast. Zur gesunden Ernährung gehört hier vor allem viel Obst und Gemüse und wenig tierische Produkte, vor allem auch alle Arten von Wurst und Fleisch, damit Du Deinen Körper in einen fitten Zustand bekommst.

Dies heißt nun aber nicht, dass Du auf alles verzichten musst. Eine ausgewogene Ernährung schützt zudem vor Erkältungskrankheiten, die ebenfalls beim Wintersport häufiger auftreten können, wenn Du nicht gut vorbereitet bist. Hinzu kommen die speziellen Wintersportübungen, die Du auf jeden Fall machen solltest. Denn diese sportliche Vorbereitung, bei der das Verhalten auf der Piste durch spezielle Übungen nachempfunden wird, stärkt nicht nur Dein Immunsystem, Du kannst Dich später zum Beispiel auf Skiern auch viel sicherer bewegen. Diese Übungen solltest Du jedoch nicht alleine machen, sondern Dich in einem Fitnessstudio beraten lassen, in dem solche speziellen Kurse für Ski- und Wintersportgymnastik angeboten werden.

Die richtige Ernährung für den Wintersport

Bild Gruppe von Skifahrern auf Piste Eine gesunde Ernährung gehört zu einer guten Vorbereitung dazu.

Wie bei jedem Sport ist auch beim Wintersport die Ernährung wichtig, damit der Körper seine volle Leistung erbringen kann. Denn ohne die richtig zugeführte Energie kann Dein Körper auch nicht das leisten, was Du Dir erhoffst. Daher solltest Du, bevor Du in den Wintersport startest, neben der Skigymnastik auch Deine Ernährung umstellen. Zu den Lebensmitteln, die Dein Körper nun benötigt gehören vor allem folgende Grundnahrungsmittel:

  • Getreideprodukte
  • Reis, Nudeln, Kartoffeln
  • Fisch, Fleisch, Joghurt
  • Obst und Gemüse
  • Mineralwasser

Verzichten solltest Du hingegen auf alle Snacks und Fertigprodukte sowie Süßigkeiten. Daher sind Kuchen, Pommes Frites, Burger, Wurstwaren, Süßigkeiten und Torte oder Cremenachspeisen tabu, wenn Du Dich mit Deiner Ernährung auf den Wintersport vorbereiten willst. Vor allem auch das tägliche Essverhalten ist hierbei wichtig. So solltest Du hierbei unbedingt feste Mahlzeitstrukturen einhalten. Hierzu gehören die drei Hauptmahlzeiten Frühstück, Mittagessen und Abendbrot, von denen Du keine ausfallen lassen solltest.

Denn der Körper benötigt ständig zugeführte Energie. Solltest Du zwischen den festen Mahlzeiten Hunger verspüren, dann kannst Du direkt von Anfang an gesunde Zwischenmahlzeiten einplanen. Unkontrolliertes Naschen oder Snacken ist hierbei tabu. Zu den gesunden Zwischenmahlzeiten gehören ein Stück Obst, ein Naturjoghurt oder aber auch ein selbstgemachter Müsliriegel mit wenig Zucker. Ansonsten solltest Du außerhalb dieser festen Mahlzeiten nichts zu Dir nehmen, da Dein Körper sonst nicht die Energie speichern und so die Muskeln aufbauen kann, damit Deinem geplanten und geglücktem Wintersport nichts mehr im Wege steht.

Verschiedene Übungen aus der Skigymnastik

Bereits einige Wochen vor Deinem geplanten Wintersport solltest Du Dich mit verschiedenen Übungen vertraut machen, damit Du nicht nur fit wirst, sondern auch Verletzungen vorbeugen kannst. So sind folgende Übungen sinnvoll, damit Du Dich später auf den Brettern direkt sicherer fühlst:

Bild Stretchübung für Wintersport Schon einfache Übungen haben eine große Wirkung auf die Fitness Deines Körpers.
  • Abfahrtshocke, eignet sich zur Stabilisation des Rumpfes und zur Kräftigung der Oberschenkel
  • Ausfallschritt, stabilisiert Sprunggelenk und Knie, die Koordination wird gefördert
  • Beinbeuger, stabilisiert das Knie und kräftigt Oberschenkel und Gesäß
  • Armstrecker, hier werden Oberarme und Schultern gekräftigt
  • Achterkreisel, auch das Gleichgewicht ist wichtig, welches bei dieser Übung trainiert wird
  • Wadenheben, stabilisiert Knie und kräftigt die Waden und die Muskeln der hinteren Oberschenkel
  • Wedelhüpfen, die wohl bekannteste Übung, hierbei wird die Abfahrtsfahrt trainiert
  • Bauchübung, zur Kräftigung der Rücken- und Bauchmuskulatur

Alle diese Übungen dienen dazu, dass Du Dich später beim Wintersport sicher auf den Beinen fühlst. Gestärkte Muskeln im ganzen Körper sind wichtig, um sich zum Beispiel gut und sicher auf den Skiern oder einem Snowboard bewegen und halten zu können. Von Vorteil ist es, wenn sich eine Skihalle in der Nähe Deines Wohnortes befindet, hier kannst Du vorab das Wedeln und Skifahren am Hang bereits üben und Deine Technik verfeinern. Hast Du bis jetzt noch nie auf den Brettern gestanden, dann ist ein Anfängerkurs in einer Skihalle sinnvoll, damit es später in den Bergen im Schnee richtig klappt. Und auch Langläufer und Schneewanderer sollten die Übungen der Skigymnastik vorher durchführen, damit auch hier die Muskeln vorbereitet sind für den Wintersport.

Wichtig, die passende Kleidung und Ausrüstung

Wenn Du Dich für Wintersport entschieden hast, dann ist es unumgänglich, dass Du Dir qualitativ hochwertige Kleidung anschaffst. Vor allem, wenn Du diesen Sport über Wochen ausüben möchtest, solltest Du auf Deine Kleidung wert legen. Aber auch das richtige und perfekte Tragen dieser Wintersportbekleidung, kann Dir Deinen Spaß auf der Piste nochmals verstärken. Denn wer friert, und gerade in den Bergen ist die Temperatur meist geringer als im Tal, hat keinen großen Spaß. Und auch gegen die Sonne, die hier hoch oben auf der Piste gerne mal unbarmherzig scheinen kann, solltest Du gut ausgerüstet sein, um Dir Deinen Spaß am Wintersport nicht zu verderben.

Bild Skifahrer auf Berg Spezielle Kleidung hilft bei Kälte, Nässe und kleineren Stürzen.

Qualitativ hochwertige Wintersportkleidung muss jedoch nicht zwingend teuer sein. Bei der Wahl von Skihose und Jacke solltest Du Dich vor allem auf das Innenfutter, die Nähte sowie die Beschaffenheit des Außenstoffes konzentrieren. Denn sind zum Beispiel die Nähte nicht gut abgedichtet, kann Feuchtigkeit oder Kälte an verschiedenen Stellen eindringen. Der Außenstoff sollte so konzipiert sein, dass er keine Nässe durchlässt, der Innenstoff muss die Kälte gut abhalten und die Wärme speichern können.

Hinzu kommt, dass die Wintersportbekleidung auf jeden Fall auch atmungsaktiv sein muss, denn auch der Schweiß, der nicht von der Haut weggeleitet wird, kann dazu führen, dass Du schneller krank wirst. Denn wenn auch nur einzelne Körperteile auskühlen, ist eine Erkältung leider nicht weit. Ist die Verarbeitung und die Qualität der ausgesuchten Kleidung richtig, dann heißt es aber auch, dass diese nun auch ideal kombiniert werden muss, damit sie gut funktioniert und warm hält. Das Zwiebelsystem ist daher auch beim Wintersport gut eingesetzt. Denn hierbei wird die Wärme gut dort isoliert, wo sie am Körper benötigt wird.

Es werden verschiedene Schichten von Kleidung übereinander gezogen. Doch gerade auch dabei gilt die Devise "viel hilft viel" auf keinen Fall. Denn wenn Du Dich aufgrund von zu dicker Kleidung nicht mehr bewegen kannst, ist dies hinderlich beim Wintersport. Daher ist es besser, mehrere Schichten dünner Kleidung übereinander zu ziehen, als ein dickes Kleidungsstück zu wählen, dass Dich an den Bewegungen hindert. Auch funktioniert auf diese Weise die Wärmeisolation am besten. So solltest Du als erstes atmungsaktive, aber auch dünne Funktionsunterwäsche anziehen. Langärmeliges Hemd und lange Unterhose sollten hierbei für Männer und Frauen gleichermaßen gelten. Hierüber kommen ein bis zwei dünne Pullover sowie die Skihose, am Ende die Skijacke.

Diese beiden Kleidungsstücke sollen vor allem wärmen und die Feuchtigkeit und Nässe abhalten. Denn auch wenn den ganzen Tag die Sonne scheint, kannst Du bei einem Sturz in den Schnee ansonsten zu schnell nass werden. Gegen ein Auskühlen Deines Kopfes benötigst Du eine Mütze, besser noch einen Helm. Auch die Hände sollten gut in warmen und wasserabweisenden Handschuhen verpackt sein. Die Füße werden ebenfalls in Funktionssocken gepackt. So ausgestattet, steht dem Wintersport nichts mehr im Weg.

 

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