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Fitness-Geräte Stiftung Warentest – Qualität hat ihren Preis

Grafik Crosstrainer mit Qualitätssiegel Wer besonders viel Wert auf Qualität legt, muss ab und zu etwas tiefer in die Tasche greifen. (Einfach klicken zum Vergrößern)

Wer lieber zu Hause trainiert und den Weg ins Fitness-Studio scheut, ist mit einem Crosstrainer, einem Stepper oder auch einem Fahrradtrainer gut beraten. Die Auswahl ist riesig, alle Preisklassen sind vertreten. In einem Test der Stiftung Warentest vom Januar 2013 und 2015 mussten sich sieben verschiedene Crosstrainingsgeräte und dreizehn Stepper sowie elf Fahrradtrainer miteinander messen. Getestete Kategorien waren das Training an sich (d.h. Gleichförmigkeit der Bewegung, Komfort der Pulsmessung, Halten des Gleichgewichts, Laufgeräusch), die Handhabung (d.h. Gebrauchsanleitung, Aufbau, Montage, Einstellung, Bedienung) sowie die Haltbarkeit (d.h. Verschleiß der einzelnen Bauteile) und Sicherheit.

Stepper im Test

Allgemeines

Wer im Sommer eine fitte Figur haben will, sollte so langsam anfangen Sport zu machen. Eine Möglichkeit hierfür wäre ein Stepper. Sie kosten nicht viel und nehmen zu Hause nur wenig Platz weg. Die Preise gehen dabei ab circa 40 Euro los. Er eignet sich besonders gut für Anfänger auf dem Hometrainer-Gebiet. Der Stepper simuliert das Treppensteigen und beansprucht während des sich wiederholenden Aufs und Abs hauptsächlich die Oberschenkel, die Waden und den Po. Falls man zusätzlich den Oberkörper trainieren möchte, kann man sich ein Zugseil dazu besorgen. Zudem gibt es auch Balance- und Sidestepper, die zur Seite schwingen, was neben den Oberschenkeln auch den Po sehr beansprucht. Analog funktionieren Twist- und Swingstepper, deren seitliche Bewegungen sich besonders auf Rücken, Hüfte und Po auswirken.

Testsieger und Verlierer

Einen erheblichen Unterschied können die verschiedenen Steppertypen bei den Tests nicht aufweisen. Sie alle trainieren im Großen und Ganzen dieselben Muskelgruppen, aber vor allem die Beine. Es gibt Geräte mit Haltestangen, die bei Gleichgewichtsproblemen nützlich sein können, jedoch mehr Platz einnehmen. Testsieger zwischen den ausgewählten Steppern ist der Alex 8100, der angemessene 60 Euro kostet. Unsere Kaufempfehlung für Anfänger ist der Christopeit Sport 9762, der mit einem Preis von 39 Euro dazu auch noch sehr preisgünstig ist. Diejenigen, die langfristig und effektiv trainieren wollen, sollten sich allerdings lieber Gedanken über einen Crosstrainer machen. Auch wenn sie teurer sind und mehr Platz in Anspruch nehmen, bieten sie dennoch eine größere Auswahl an Möglichkeiten.

Crosstrainer im Test

Allgemeines

Crosstrainer nehmen verschiedene Muskelgruppen in Anspruch und laufen insgesamt runder als Stepper. Beide Fitnessgeräte wurden von mehreren Freizeitsportlern getestet mit dem Ergebnis, dass Crosstrainer effektiver sind. Denn sie bringen Herz und Kreislauf in Schwung und sind zudem auch für Übergewichtige geeignet. Crosstrainer ahmen je nach Einstellung die Bewegungen beim Radfahren, Joggen oder Nordic Walking nach. Zur selben Zeit bewegen die Arme sich rhythmisch dagegen. Dabei werden also nicht nur die Beine trainiert, sondern der ganze Körper wird in Anspruch genommen.

Testsieger und Verlierer

Bild Fahrradergometer im HausFahrradergometer sind die idealen Geräte für ein dosiertes Herz- und Kreislauftraining.

Der Christopeit Sport CS 5 führte das Testfeld mit 2,3 an: Funktional sowie preisgünstig (330 Euro) - nur der Body Coach 28240 war noch günstiger, erhielt insgesamt aber mit 4,6 eine wesentlich schlechtere Gesamtnote. Leider fanden sich teilweise Schadstoffe in den Geräten – so geschehen im Kettler Vito XS 7861-300 und Reebok i Trainer S, in dessen Handgriffen schädliche Materialien entdeckt wurden.

Fahrradergometer im Test

Allgemeines

Um ein gesundes und ausgeglichenes Herz-Kreislauf-System und ein gutes Wohlbefinden zu haben, genügen schon 15 Minuten Bewegung am Tag. Dazu muss man nicht einmal unbedingt vor die Haustür gehen. Fahrradtrainer sind eine gute Variante zum Radeln, Nordic Walking, Laufen oder Schwimmen. Die Ergometer haben im Gegensatz zu herkömmlichen Heimtrainern den Vorteil, dass eine explizit definierte Belastung eingestellt werden kann. Dies ist über die großen Bildschirme möglich, auf denen zahlreiche Informationen zur gleichen Zeit einsehbar sind. So kann das Training optimiert und sogar ärztlich überwacht werden.

Schadstoffe in den Griffen

Fast alle der Fahrradergometer sind geeignet für ein Ausdauertraining zu Hause. Sie laufen angemessen rund und sind fast geräuschlos. Ein Großteil konnte Pluspunkte durch die genaue Anzeige für Drehzahl und Leistung sammeln. Jedoch wurden bei sechs Geräten schädliche Substanzen wie beispielsweise Chloroparafine in den Griffen gefunden, deren Herstellung und Verwendung in Europa seit Jahren verboten ist. Diese umweltschädlichen Stoffe werden als Weichmacher in Kunststoffen eingesetzt und können nicht natürlich abgebaut werden. Vier Heimtrainer enthielten so eine hohe Konzentration an den Schadstoffen, dass sie dafür eine mangelhafte Note erhielten.

Genaue und weniger genaue Leistungsanzeige

Die Leistungsanzeige von Ergometern sollte bestenfalls so präzise wie möglich sein. Viele der getesteten Geräte machen genau Angaben, wobei drei Modelle sogar fast die Präzision von medizinischen Geräten aufweisen können. Im Gegensatz dazu zeigen andere Trainer teils deutlich überhöhte Leistungen an und bieten zudem keine Möglichkeit, geringere Leistungen einzustellen. Überraschend ist, dass eines der teuersten Modelle im Test, der Life Fitness für 1.100 Euro, seinen Widerstand nur in Stufen einstellen lässt. Dadurch ändert sich die Leistung dann je nach Kurbeldrehzahl. So gesehen ist das Gerät deswegen kein Ergometer, wenngleich er trotzdem als solches verkauft wird.

Testsieger und Verlierer

Getestet wurden elf Fahrradtrainer mit Leistungsanzeige in einer Preisspanne von 400 bis 1.500 Euro. Der Finnlo Exumm 3 ist mit einer guten Note von 2,0 unter den Testsiegern. Dabei schneidet er besonders gut in der technischen Prüfung ab. Mit einem Preis von 485 Euro liegt er zudem im preislichen Mittelfeld. Er teilt sich den ersten Platz mit dem Kettler E3, der ebenso ein Qualitätsurteil von 2,0 erhalten hat. Jedoch ist er deutlich teurer mit einem Preis von 700 Euro. Wie schon erwähnt, haben insgesamt vier Geräte mit einer mangelhaften Note abgeschnitten. Dazu gehören der Ergometer ct 950hx von Intersport (4,9), der EMS 6 von Christipeit (5,0), der Los Angeles BX-400E von Rex (5,0) und der Go-70 von Tunturi Fitness (5,4).

Große Auswahl

Bild Verschiedene FitnessgeräteManche Geräte lassen sich zusammenklappen und bei Bedarf platzsparend verstauen.

Im Test wurde des Weiteren zwischen zusammenklappbaren Geräten und Normalen differenziert: Klappbar waren dabei der Walker von Christopeit sowie der Fahrradtrainer von Ultrasport. Nicht klappbar waren ein Crosstrainer von Reebok sowie ein Fahrradtrainer von Kettler (220 Euro). Im Vergleich zu den Klappbaren schnitten die Anderen dagegen besser ab; Nachteile am Christopeit waren beispielsweise das fehlende Widerstandselement sowie der komplizierte Klappmechanismus. Mit Letzterem konnte dagegen das F-Bike von Ultrasport überzeugen: Durch das Ziehen an einem Bolzen lässt sich das Gerät wie eine Schere einfach zusammenklappen. Mit 120 Euro ist dieses Gerät zudem relativ günstig – negativ fielen hierbei aber das stark geneigte Sattelrohr sowie der kaum verstellbare Bereich zwischen Tretlagerachse und Sattel aus, wodurch eine befremdlich anmutende Fahrradbewegung entsteht.

Fazit

Wer auf der Suche nach einem geeigneten Gerät ist, muss manchmal bereit sein, etwas mehr Geld auszugeben. Man sollte immer darauf achten einen Trainer zu kaufen, der rund läuft und sicher steht. Die Pedale dürfen außerdem nicht zu weit auseinanderstehen. Es empfiehlt sich, das Gerät vor dem Kauf auszuprobieren, dabei sollte es gleichmäßige und ruckfreie Bewegungen aufweisen. Zudem ist zu beachten, ob auf dem Gerät gestanden werden kann, ohne die Schultern oder den Nacken zu verspannen. Der Pulsmesser sollte auch beim Training mit beweglichen Handgriffen funktionieren. Von den getesteten sieben Crosstrainingsgeräten überzeugte das zweitgünstigste Gerät, der Christopeit Sport CS 5. Bei den Steppern konnte der Alex 8100 für 60 Euro am meisten überzeugen, während bei den Fahrradergometern der Finnlo Exumm 3 sowie der Kettler E3 Testsieger sind.

 

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