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Ratgeber-Übersicht für werdende Eltern

Checkliste für die Schwangerschaft - Babyratgeber

Schwangere zeigt mit den Händen ein Herz vor Ihrem Bauch Mit unseren Aufgaben und Erledigungen für jede Zeit der Schwangerschaft, vergessen Sie sicher nichts.

Vor der Geburt des Kindes bedarf es vonseiten der werdenden Eltern eines großen Organisationstalents: So muss u. a. der Arbeitgeber unterrichtet und die Anmeldung für den Geburtsvorbereitungskurs getätigt werden. Woran Sie dringend denken müssen, verrät Ihnen die folgende Checkliste.

Aufgaben und Erledigungen

  1. Erstes Schwangerschaftsdrittel
  2. Zweites Schwangerschaftsdrittel
  3. Drittes Schwangerschaftsdrittel
  4. Nach der Geburt

Aufgaben und Erledigungen im ersten Schwangerschaftsdrittel

Arbeitgeber informieren

Sie haben von Ihrem Frauenarzt erfahren, dass Sie ein Kind erwarten? Dann müssen Sie Ihren Arbeitgeber die Schwangerschaft sowie den voraussichtlichen Geburtstermin möglichst zeitnah mitteilen. Setzen Sie Ihren Chef nicht in Kenntnis, greifen die Bestimmungen des Mutterschutzgesetzes nicht. Mehr Informationen unter Mutterschutz – die wesentlichen Inhalte des Mutterschutzgesetzes (MuSchG).

Hebamme suchen

Wenn Sie dazu tendieren, die Vorsorgeuntersuchungen lieber durch eine geschulte Hebamme durchführen zu lassen, müssen Sie sich frühzeitig eine geeignete Geburtshelferin suchen. Hebammen in Ihrer nähe finden Sie in den örtlichen Hebammenlisten, die in Arztpraxen und Ämtern ausliegen, oder im Netz. Am besten kontaktieren Sie gleich mehrere Ammen auf einmal, um Ihre Chancen zu erhöhen, da diese oft sehr früh im Vorraus ausgebucht sind. Aus diesem Grund kann man gar nicht früh genug mit der Suche beginnen. Außerdem kann diese Ihnen so nicht nur bei der Geburt helfen, sondern Ihnen auch mit hilfreichen Tipps und Ratschläge während der Schwangerschaft zur Seite stehen.

Aufgaben und Erledigungen im zweiten Schwangerschaftsdrittel

Checkliste Schwangerschaft und danach Checkliste für Infos rund um die Schwangerschaft. Einfach anklicken und kostenlos herunterladen.

Geburtsvorbereitungskurs besuchen

Besuchen Sie einen solchen Kurs unbedingt. Beginnen Sie damit etwa ab dem sechsten Monat Ihrer Schwangerschaft. Hier erhalten Sie allgemeine Informationen über den Schwangerschaftsverlauf, Möglichkeiten der Geburt, Babypflege etc. Zudem Erlernen Sie Atemtechniken und können sich mit anderen werdenden Eltern austauschen.

Wahl der Klinik

Neben der Wahl der Hebamme müssen Sie auch eine Entscheidung hinsichtlich einer Klinik bzw. eines Geburtshauses fällen – wählen Sie das Passende aus und melden Sie sich dort an. Entscheiden Sie sich für eine Hausgeburt, übernimmt eine Hebamme die Betreuung. Lesen Sie hierzu mehr im Ratgeber Informationen zur Hausgeburt.

Mutterschaftsgeld beantragen

Ein weiterer wesentlicher Schritt ist die Beantragung von Mutterschaftsgeld. Festangestellte erhalten in der Regel während der Mutterschutzfrist von sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Niederkunft Unterstützung von der Krankenkasse. Sind Sie privat versichert, erhalten Sie das Mutterschaftsgeld vom Bundesversicherungsamt. Gegebenenfalls bekommen Sie des Weiteren einen Zuschuss vom Arbeitgeber. Hausfrauen sind von dieser Bestimmung ausgeschlossen.

Krippenplatz suchen

Der Zeitaufwand für die Suche nach einem Krippenplatz oder aber einer Tagesmutter darf nicht unterschätzt werden. Wenn Sie nach der Geburt nur maximal ein Jahr zu Hause bleiben wollen, müssen Sie sich rechtzeitig in entsprechende Wartelisten eintragen. Erkundigen Sie sich beim zuständigen Jugendamt nach den Fristen.

Für Papa: Urlaub zur Geburt

Auch die Väter sind in der Pflicht vorausschauend zu planen – wenn Sie bei der Geburt dabei sein möchten, haben Sie laut Arbeitsrecht § 616 Anspruch auf Sonderurlaub. Meist handelt es sich dabei um 1-3 Tage - Genaueres sollten Sie aber immer Ihrem Arbeitsvertrag entnehmen. Dort kann Sonderurlaub auch ausgeschlossen werden. Zudem entfällt der Anspruch oft für unverheiratete Männer. Informieren Sie Ihren Arbeitgeber frühzeitig, wann Sie voraussichtlich Sonderurlaub benötigen werden.

Aufgaben und Erledigungen im dritten Schwangerschaftsdrittel

Schwangere hält Strampler in die Luft Neben der Besorgung der Erstausstattung, gehört auch das Abschließen einer Versicherung zu den Aufgaben.

Erstausstattung besorgen

Schauen Sie sich regelmäßig nach günstigen Angeboten rund um die Erstausstattung für Ihr Baby um. Das Kinderzimmer soll schließlich beziehbar sein, wenn Sie mit Ihrem Kind aus dem Krankenhaus kommen. Als hilfreich bei der Gestaltung des Kinderzimmers kann sich ein Blick auf den Ratgeber Sicherheitstipps für die Einrichtung eines Babyzimmers erweisen. Des Weiteren verraten wir Ihnen im Ratgeber Babyerstausstattung, wie sich clever Geld sparen lässt.

Elterngeld beantragen

Denken Sie auch daran, Eltern- bzw. Kindergeld zu beantragen. Unter Elterngeld wird eine staatliche Förderung verstanden, die Familien mit Kindern unterstützend unter die Arme greifen soll. Eltern erhalten diese Finanzspritze während des ersten Lebensjahrs des Kindes; die Höhe berechnet sich in Abhängigkeit des bisherigen Nettoeinkommens des beantragenden Elternteils.

Elternzeit beantragen

Der werdende Vater möchte in Elternzeit gehen? Dann müssen Sie dies bis spätestens sieben Wochen vor dem Beginn des gewünschten Zeitraums beantragen. Mehr Informationen hierzu im Ratgeber Die Elternzeit: Zeit für das eigene Kind.

Kliniktasche packen

Schwangere packt Ihre Kliniktasche Packen Sie Ihre Kliniktasche rechtzeitig, um plötzlichen Stress zu vermeiden.

Eine Tasche für den Klinikaufenthalt mit den wichtigsten Utensilien wie beispielsweise Geburtsurkunde (Mutter und Vater), Familienstammbuch, Wechselsachen für die werdende Mutter und einen Strampler für Ihr Baby sollten Sie ungefähr acht Wochen vor dem berechneten Geburtstermin packen. Notieren Sie sich außerdem wichtige Telefonnummern.

Geburtsbescheinigung für Mutterschaftsgeld einreichen

Circa sieben Wochen vor dem ermittelten Geburtstermin müssen Sie eine Bescheinigung des Frauenarztes bezüglich des Termins der Geburt bei der Krankenkasse einreichen.

Über Versicherungen für das Baby informieren

Der neue Erdenbewohner muss selbstredend versichert werden – holen Sie entsprechende Informationen bei Ihrer Krankenkasse ein. Sind Mutter und Vater verheiratet und gesetzlich versichert, greift in der Regel die Familienversicherung.

Kinderarzt suchen

Erkundigen Sie sich bereits während der Schwangerschaft nach einem kompetenten Kinderarzt, den Sie für die ersten beiden Untersuchungen Ihres Kindes in den ersten Lebenswochen benötigen. Anerkennung der Vaterschaft. Unverheiratete Paare müssen eine Anerkennung der Vaterschaft beim Standes- oder Jugendamt beantragen.

Wichtige Schritte nach der Geburt

Mutter spielt mit Ihrem Baby Vergessen Sie neben dem ganzen Papierkram nicht, die Zeit mit ihrem Neugeborenem zu genießen.

Geburtsurkunde ausstellen lassen

Versäumen Sie es unter keinen Umständen, innerhalb einer Woche nach der Geburt Ihres Kindes die Geburtsurkunde in mindestens vierfacher Ausführung ausstellen zu lassen. Hierfür benötigen Sie eine Bescheinigung des Krankenhauses, die Geburtsurkunden der Eltern, den Personalausweis als auch Heiratsurkunde bzw. Vaterschaftsanerkennung. Vereinzelt kann die Urkunde auch in der jeweiligen Klinik beantragt werden.

Geburtsurkunde für Mutterschaftsgeld einreichen

Auch nach der Geburt darf der Antrag auf Mutterschaftsgeld nicht vergessen werden – senden Sie diesen sowie die Geburtsurkunde an die Krankenkasse bzw. das Bundesversicherungsamt.

Unterlagen an Elterngeldstelle übermitteln

Um das Elterngeld zu beantragen, müssen Sie an die zuständige Elterngeldstelle einen Brief mitsamt der notwendigen Unterlagen (Antrag, Geburtsurkunde Kind, Bescheinigung Krankenkasse + Arbeitgeber zum Mutterschaftsgeld, Einkommenserklärung) schicken. Zur Beantragung von Kindergeld genügt die Übermittlung des Antrags und der Geburtsurkunde.

Kind im Einwohnermeldeamt melden und Pass beantragen

Nachdem Sie sich im Vorfeld bereits hinsichtlich der Versicherung Ihres Kindes erkundigt haben, müssen Sie es nun gegebenenfalls versichern. Zudem muss das Kind beim Einwohnermeldeamt gemeldet und ein Pass beantragt werden.


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