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Katzenratgeber

Kinderliebe Katzen: Welche Rassen eignen sich und was gibt es zu beachten?

Kind und Katze Bei der Auswahl der Rasse kommt es neben der Kindertauglichkeit natürlich auch auf den individuellen Charakter der Katze an.

Der sehnlichste Wunsch eines Kindes ist oftmals ein eigenes Haustier zu besitzen. Dabei erfreuen sich neben Hunden, Kaninchen und anderen Kleinsäugern , besonders Katzen einer hohen Beliebtheit. Doch viele Eltern stellen sich zwangsläufig die Frage: „Welche Katzenrassen eignen sich für Kinder?“ Dies ist nicht verwunderlich, denn oftmals werden Katzen als äußerst eigensinnige Tiere bezeichnet, die mit der überschwänglichen Liebe eines Kindes nichts gemeinsam haben. Doch im Allgemeinen lässt sich natürlich nicht nur von der Rasse einer Katze auf ihre Kindertauglichkeit schließen, sondern wie wir Menschen, ist jede Katze durch ihren individuellen Charakter geprägt.

Geeignete Katzenrassen

  • Ragdolls: Diese Katzenrasse ist ideal für Kinder, denn die familienfreundliche Katzenrasse hat einen sehr ausgeglichenen, verspielten und lebhaften Charakter. Demnach eignet sich die Katzenrasse, welche ursprünglich aus den USA kommt, hervorragend für Familien. Die Ragdoll freut sich übrigens auch sehr über Artgenossen oder Hunde.
  • Siamkatze: Siamkatzen eignen sich für einen kinderreichen Haushalt. Zwar benötigt die familienfreundliche Samtpfote eine echte Bezugsperson, aber dafür ist sie wiederum sehr menschenbezogen und verspielt. Da die Siamkatze sehr geräuschempfindlich ist, sollte sie jedoch nicht zu sehr lauten Kindern.
  • Sibirische Katze: Diese Katze zeichnet sich durch eine hohe Intelligenz und Geselligkeit aus. Demnach sind ein liebevolles Umfeld und spannende Spielkameraden, wie Kinder, genau das Richtige für Sie. Aber auch für entspannte Kuschelstunden ist die Sibirische Katze der geeignete Partner.
  • Maine Coon Katze: Die Maine Coon ist ebenfalls ein guter Partner für Kinder. Die Maine Coon zeichnet sich insbesondere durch ihre Anhänglichkeit und Verspieltheit aus.
  • Türkische Angorakatze und Perserkatze: Wer auf der Suche nach einer flauschigen Kuschelkatze für sein Kind ist, für den kommen sowohl die Türkische Angorakatze als auch die Perserkatze in Frage. Hierbei sollte jedoch beachtet werden, dass beide Katzenrassen täglich sehr sorgfältig gepflegt werden müssen.

Katzen können für Kinder eine große Bereicherung sein

Siamkatze Siamkatzen eignen sich aufgrund ihrer menschenbezogenen und verspielten Art für Kinder.

Katzen können in der Tat eine große Bereicherung für Kinder sein. Denn sie sind nicht nur wunderbare Weggefährten, sondern häufig auch der beste Freund. Ob schmusen oder spielen -  durch ihr berührigendes Schnurren, weiches Fell und die niedliche Verspieltheit, sind Katzen die idealen Zuhörer, Spielkameraden und Seelentröster zugleich. Doch natürlich sollten die Samtpfoten nicht als Spielzeug angesehen werden und dementsprechend sollte die Anschaffung wohl überlegt sein.

Besseres Kommunikations- und Sozialverhalten

Gerade dann, wenn Kinder früh mit Haustieren umzugehen lernen und wissen, wie man Katzen richtig behandelt, zeigen diese jungen Menschen ein nicht selten besseres Kommunikations- und Sozialverhalten als gleichaltrige Kinder aus tierfreien Haushalten.

Nicht so Allergieanfällig wie andere Kinder

Die Katzenhaltung sorgt auch in nicht wenigen Fällen dafür, dass sich beim Kind eher selten eine Tierhaarallergie oder eine Allergie gegen Hautschuppen ausbildet. Kinder werden durch den frühen Umgang mit Katzen quasi immun gegen entsprechende Allergietypen, die weit verbreitet sind.

Katze als hauseigener „Kinderpsychologe“

Zudem können gerade Katzen als eine Art hauseigener „Kinderpsychologe“ wirken. Sprechen Kinder mit dem Haustier, neigt die Katze dazu, aufmerksam zuzuhören. So kann das Kind dem Tier all seine Nöte und Sorgen bedenkenlos mitteilen – auch wenn mal ein Missgeschick passiert – denn die Katze behält es als Geheimnis für sich und plaudert es nicht aus. Das Schnurren der Katze hat auf kleine Kinder eine extrem beruhigende Wirkung und besonders Kinder, die als „zappelig“ bekannt sind, werden von der „Wirkung des Schnurrens“ profitieren. Der ausgeprägte Spieltrieb von Katzen, die Eleganz der Bewegungen und die Geschmeidigkeit des Tieres regen die motorischen Fähigkeiten der Kinder an, es der Katze nachzutun. „Ich schleiche wie eine Katze“ ist ein nicht selten gebrauchter Satz des Kindes, welches in einem Katzenhaushalt aufgewachsen ist.

Katze schon im Haus und Nachwuchs stellt sich ein

Nicht selten ist die Katze schon im Haus, wenn das Neugeborene hinzukommt. Dieser Umstand bedeutet für die Katze im Regelfall Stress. Den kann man als Tierhalter in überschaubaren Grenzen halten, indem man der Katze einen Rückzugsraum bereithält. Fühlt sich die Katze durch den neuen Erdenbürger gestört, kann sie sich zurückziehen und finden etwas abseits ihre Schlafstätte, die Toilette, die Futterstelle und ihre Spielsachen. Im Grunde ist es der unkomplizierteste Weg, ist die Katze bereits im Haushalt, denn für den Fall wachsen Kind und Tier gemeinsam auf, gewöhnen sich problemlos aneinander.

Das Kleinkindalter

Kind und Katze kuscheln Katzen sollten immer einen Rückzugsort haben, zu dem die Kinder keinen Zugang haben.

Erreicht das Kind das Kleinkindalter, gilt es die Katze etwas „zu schützen“. Das funktioniert problemlos mit einem Babysitter, welches den Privatbereich des Tieres „absperrt“. So behalten Katzen ihren Rückzugsort, ohne dauerhaft vom neugieriger werdenden Kind separiert zu werden. Katzentoiletten müssen vor Kindern geschützt werden, indem sie erhöht platziert werden und sie stets mit einem Deckel verschlossen sind – sonst entsteht der „Sandkasten-Effekt“. Markieren – also klassisches Revierverhalten der Katze, getriggert durch den neuen Erdenbürger – verhindert man ganz einfach mittels Pheromonpräparaten, die das Tier beruhigen. So bleiben Kindergerätschaften frei von Katzenurin.

Das Kind ist da und die Katze wird angeschafft

Soll eine Katze neu angeschafft werden, empfiehlt es sich zu warten, bis das Kind ein Alter von ungefähr drei Jahren erreicht hat. Einem Kind diesen Alters sollte man den Unterschied zwischen dem felligen Mitbewohner und seinem Spielzeug oder seinen Stofftieren bereits gut und nachhaltig erklären können.

Ältere Kinder und Katzen

Wird das Kind älter, kann es sein, dass das Interesse der Katze an ihm nachlässt. Gerade dann, wenn Kinder lauter werden, beginnen für die Katzen die Unannehmlichkeiten. Darum gilt es hier für Eltern besonders aufmerksam zu beobachten, wie ist das Verhalten untereinander. Die Katze mag es nun einmal nicht, außerhalb ihrer Spielzeiten verfolgt und „belästigt“ zu werden. Das muss dem Kind sehr früh kommuniziert werden. Ist das Kind reifer, beginnt die eigentliche Aufgabe der Katzenhalter und Eltern. Es muss erklärt werden, wie das Kind die Körpersprache der Katze zu deuten hat. Will das Tier gestreichelt werden oder ist jede Zuneigungsbekundung eher unerwünscht – das will gelernt sein. Ganz wichtig ist dabei zu beachten, dass gerade kleinere und jüngere Kinder Katzen niemals auf den Arm zu nehmen haben, bis sie alt genug sind – das obliegt der Einschätzung der Eltern – die Katze korrekt zu halten.

Kinder und Katzen – Wichtige Hinweise zum Umgang miteinander

Einem Kind im Vorschulalter sollten Eltern immer vermitteln, wie geht man mit einer Katze richtig um. Dabei ist es wichtig, dass die anfänglichen Begegnungen zwischen und Kind und Tier stets unter Aufsicht erwachsener Personen oder älterer Geschwister, die im Katzenumgang geübt sind, stattfinden, um bösen Überraschungen vorzubeugen. Eltern sollten ihren Kindern frühzeitig einschärfen, das Tier unter keinen Umständen zu verfolgen, zu jagen und zu hetzen. Das grobe Befummeln des Tieres muss man umgehend unterbinden, da es im Normalfall blutige Striemen der sich wehrenden Katze nach sich zieht.

Klare Regeln

Im Umgang mit der Katze hat das Kind klare Regeln zu beachten, die auch von den Eltern ohne Kompromisse durchgesetzt werden müssen – denn auch die Katze reagiert in manchen Fällen sehr kompromisslos und nervöse Tiere fahren unter diesen Umständen bedingungslos die Krallen aus. Um zu vermeiden, dass die Katze stürmisches oder lautes Verhalten kratzend verübelt, woraus resultierend das Kind mit Angst reagieren kann, so es von der Katze blutig gekratzt wird, sichert das deutliche und kindgerecht strukturierte Regelwerk – also quasi der „Katzen-Knigge für Kinder“ – ein problemfreies Miteinander.

Das richtige Streicheln

Katze streicheln Kinder sollten unbedingt lernen, wie man Katzen richtig streichelt.

Ganz elementar ist es, dass die Kinder angelernt werden, wo man Katzen zweckmäßig streichelt. Die wenigsten Tiere dulden es, wenn Kinder sie unter dem Bauch streicheln. Auch die Pfoten sind nicht selten „verbotener Boden“. Kopf und Rücken – das sind die Sektoren, welche da Kind streicheln sollen dürfte. Dass es verboten sein muss, die Katze am Schwanz zu ziehen, sollte unnötig sein herauszustellen.

Hygiene und Ruhezeiten vermitteln

Hygiene ist wichtig und drum muss das Kind verstehen, dass man sich nach dem Spielen mit dem felligen Hausbewohner stets die Finger wäscht. Nicht weil die Katze dreckig oder schmutzig ist, sondern weil man nicht mit dem Mund an Tierhaare kommen sollte. Fressen oder trinken die Katzen, lösen sich in ihrer Toilette oder schlafen sie gar, müssen Kinder daran gewöhnt werden, dass dies Zeiten sind, in welchen man Katzen zufrieden lässt und nicht stört. Ist die Katze wach, kann man wunderbar mit ihr spielen. Dafür bietet sich auch bei kleinen Kindern schon das passende Angelspielzeug an, welches die Katze liebt. Ganz wichtig: Kinder und Katzen werden gerne belohnt. Leckerchen für guten Umgang miteinander werden Kinder und Katzen sehr zu schätzen wissen!

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