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Bewerbung – Alle wichtigen Infos im Überblick

Bewerbung – ein wichtiges Thema

 

Ob Minijob, selbstständige Tätigkeiten oder sozialversicherungspflichtige Jobs – eine Bewerbung ist in allen Fällen ratsam, um dem Arbeitgeber einen ersten Überblick über Ihre persönlichen Fähigkeiten, Qualifikationen und Ihre Person im Allgemeinen zu ermöglichen. Doch für viele Arbeitnehmer bleibt ein gelungenes Bewerbungsschreiben auch nach einiger Erfahrung ein Buch mit sieben Siegeln. Worauf müssen Sie bei der äußeren Form achten? Wie heben Sie sich von Mitbewerbern ab? Hilfreiche Hinweise erhalten Sie in unserem Ratgeber.

Inhaltsverzeichnis

 


1. Analysieren Sie Ihre Stärken und Schwächen

Bevor Sie an Ihrer Bewerbung arbeiten, sollten Sie sich Zeit nehmen, um über Ihre persönlichen Eigenschaften und Wünsche nachzudenken. Folgende Fragen helfen Ihnen.

 

 


1.1 Welche Möglichkeiten bietet der Arbeitsmarkt

Neben Ihren persönlichen Wünschen sollten Sie auch die Situation auf dem Arbeitsmarkt beobachten. In vielen Fällen übersteigt die Zahl der Bewerber die offenen Stellen um ein Vielfaches. Das Lohnniveau ist im Durchschnitt niedriger und die Chancen auf eine Anstellung sind geringer. Nutzen Sie das Internet, Literatur, Zeitschriften, Fachpublikationen oder sprechen Sie einfach mit einem Bekannten, der in einer entsprechenden Branche arbeitet. So erfahren Sie wichtige Details. Welche Anforderungen und Voraussetzungen gibt es? Wie ist die gegenwärtige Situation und wie wird sich die Branche voraussichtlich entwickeln? Anschließend können Sie entscheiden, ob Ihr Traumjob auch Zukunft hat.

 

 


2. Bewerbungsunterlagen

Um eine vollständige, aussagekräftige und formell richtige Bewerbung zu verfassen, ist es wichtig, sich im Vorfeld Gedanken über den Grundaufbau zu machen. Wichtig ist hierbei zu wissen, welcher Teil der Bewerbung an welche Stelle kommt. Beginnen sie ihre Bewerbung immer mit einem Deckblatt  und fahren sie mit dem Anschreiben fort.

Das Anschreiben ist einer der wichtigsten Punkte ihrer Bewerbung und ihm sollte viel Zeit zugestanden werden. Es ist sinnvoll seinen Lebenslauf hinter das Anschreiben zu packen. Der Lebenslauf sollte lückenlos über Ihren persönlichen und beruflichen Werdegang informieren. Zudem muss er klar gegliedert sein, um dem Leser einen schnellen Überblick zu ermöglichen.  Abrunden können Sie Ihre Bewerbung mit einem für jede Bewerbung individuell verfassten Motivationsschreiben. Nun können Sie noch am Ende Ihrer Bewerbungsunterlagen Ihre Anlagen anhängen. Hierzu zählen ihre Referenzen, Zeugnisse und Zertifikate. Im Grunde können Sie alles beifügen, was den Arbeitgeber davon überzeugen kann, dass Sie die richtige Person für den ausgeschriebenen Job sind. Sollten Ihre Bewerbungsunterlagen sehr umfangreiche Anlagen enthalten, können Sie ein separates Anlagenverzeichnis erstellen und dies mit dem Wort „Anlagen“ vermerken, anstatt die gesamten Anlagen aufzulisten.  Zu den Anlagen gehört auch ein Portraitfoto.

 

 


2.1 Wie muss mein Deckblatt aussehen?

Um eines von Beginn an zu sagen. Das Deckblatt ist kein Muss. Aber es hat natürlich seine Vorteile, schließlich kann man mit dem Deckblatt einen stilvollen Übergang zwischen Anschreiben und Lebenslauf gestalten. Das Deckblatt reiht sich in Ihrer Bewerbungsmappe zwischen Anschreiben und Lebenslauf ein und hat als Ziel, Sympathie zu erzeugen. Zudem steht das Deckblatt für Professionalität.

Weitere wichtige Informationen über das Deckblatt bekommen Sie hier

 


2.2 Wie schreibe ich ein Anschreiben?

Um eine Bewerbung aussagekräftig zu verfassen und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, ist ein aufsichtserregendes Anschreiben eines der wichtigsten Teile Ihrer Bewerbung. Der Personaler bekommt durch das Anschreiben ein Bild von Ihnen. Dieses vergleicht er mit der Stellenanforderung. Um den Personalchef zum Weiterlesen zu animieren, müssen Sie ein paar schlichte, aber sehr wichtige Punkte beachten.

Einen vollen Überblick über das Anschreiben bekommen sie hier

 


2.3 Wie verfasse ich einen Lebenslauf?

Ihr Lebenslauf ist einer der wichtigsten Teile Ihrer Bewerbung. Sie müssen lückenlos über Ihren beruflichen Werdegang informieren und dem Leser die Möglichkeit geben, sich einen klaren Überblick über Sie zu verschaffen. Achten Sie darauf, dass keine Lücken entstehen und vermeiden Sie falsche Angaben. Das heißt, Sie dürfen nichts verstecken und/ oder verbergen. Der Lebenslauf sollte maximal 2 Seiten lang sein und ein Bewerbungsfoto von Ihnen beinhalten.

Mehr Informationen zum Thema Lebenslauf bekommen sie hier

 


2.4 Motivationsschreiben

Was früher noch als Geheimtipp galt, ist heutzutage ein gutes Mittel um sich bereits in der Bewerbung einen Vorteil gegenüber anderen Bewerbern zu verschaffen. Jedoch ist es wichtig, dass man sich bewusst ist, dass es bei dem Motivationsschreiben nicht wichtig ist, dass es in der Bewerbungsmappe zu finden ist, sondern, dass es qualitativ auf hohem Niveau verfasst wird. Daher ist es wichtig, dass Ihr Motivationsschreiben individuell gestaltet ist und perfekt auf Sie abgestimmt ist. Halten Sie sich immer vor Augen, wieso Sie Ihrer Bewerbungsmappe ein Motivationsschreiben beifügen. Sie müssen dem Unternehmen zeigen, dass es Ihnen wichtig ist, die Stelle zu bekommen. Begehen Sie deshalb nicht den Fehler, im Web kursierende Motivationsschreiben als Vorlage zu benutzen. Sie können sich gerne von diesen Musterbeispielen Tipps holen, vermeiden Sie jedoch eine Kopie.  

Mehr erfahren sie hier

 


2.5 Bewerbungsfoto

Laut dem Antidiskriminierungsgesetz (AGG) ist ein Bewerbungsfoto nicht mehr Pflichtbestandteil einer Bewerbung (seit 2006). Jedoch sollten Sie bereit sein, ein Bewerbungsfoto in Ihre Bewerbung zu integrieren. Hierbei geht es nicht um Attraktivität, sondern um die Vollendung eines stimmigen Gesamtbildes.

Tipps rund um ihr Bewerbungsbild bekommen sie hier

 


3.Welche Arten von Bewerbungen gibt es?

Der Arbeitsmarkt ist ein hartes Geschäft. Deshalb ist es oftmals erforderlich, den ersten Eindruck so positiv wie möglich zu gestalten. Hierzu zählt natürlich die Bewerbung. Doch wann bewerbe ich mich wie? In diesen Ratgebern stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

 

 


3.1 Online Bewerbung oder Bewerbung per Post

Viele Stellenangebote werden heutzutage online inseriert. Steht nicht explizit dabei, dass Sie die Bewerbung per Post schreiben müssen, können Sie auf die Anzeige auch online antworten und Ihre Bewerbung in Folge dessen auch online verschicken. Immer mehr Arbeitgeber bevorzugen die Online-Bewerbung, da sie mit weniger Aufwand und Kosten verbunden ist.

 

 


3.2 Die Online Bewerbung

Viele Firmen und Unternehmen stellen auf ihren Internetseiten sogenannte Bewerbungsportale zur Verfügung. Diese können und sollen von Ihnen auch genutzt werden. Achten Sie hierbei vor allem auf das vollständige und korrekte Ausfüllen der geforderten Daten. Werden von Ihnen Dokumente gefordert, stellen Sie sicher, dass diese gut lesbar sind. Vermeiden Sie hierbei auch unseriöse Dateinamen und benennen sie Ihre Dokumente so, dass dem Arbeitgeber bereits vor dem Download der Inhalt der Datei bekannt ist. Zudem sollten Sie darauf Acht geben, dass Ihre hochgeladenen Dateien den Anforderungen entsprechen und problemlos geöffnet werden können. Die akzeptierten Dateitypen sind meistens entsprechend aufgelistet und eine Überprüfung kostet Sie wenig Zeit.

 

 


3.3 Die E-Mail Bewerbung

Haben Sie sich dazu entschlossen, Ihre Bewerbung online zu verschicken, achten Sie immer darauf, dass Sie an den richtigen Ansprechpartner adressiert ist. Oftmals ist der Inserent nicht gleichzeitig die  Ansprechperson, da sich Onlinearbeit und Personalmanagement in großen Firmen oft unterscheiden. Wenn Sie sich nicht sicher sind, rufen Sie bei der Firma einfach an. Dies spricht für Interesse und ist keinesfalls schlecht auszulegen. Aber   Achtung ! Auch bei E-Mail Bewerbungen gelten Regeln, an denen Sie sich orientieren müssen. Professionelle Vorgehensweise ist dringend erforderlich und kann Ihnen einen Vorsprung gegenüber schlecht informierten Bewerbern geben.

Mehr erfahren sie hier

 


3.4 Die Bewerbung per Post

Die standardmäßigste und älteste Version der Bewerbung ist die einfache Bewerbung per Post. Es gibt einige Grundsätze, die beachtet werden müssen, um saubere und vollständige Unterlagen an den Arbeitgeber zu schicken.

Mehr erfahren sie hier

 


3.5 Die Initiativbewerbung

Sie haben eine klare Vorstellung von Ihrem Berufsleben und haben bereits eine Firma im Auge, bei der Sie unbedingt tätig sein wollen? Dann haben Sie keine Scheu vor einer Initiativbewerbung und zeigen Sie dem Arbeitgeber, wie ernst es Ihnen ist, genau diese Stelle in genau diesem Unternehmen zu bekommen. Oftmals ist es auch so, dass Unternehmen freie Stellen haben, diese aber einfach nicht, beziehungsweise noch nicht, in Jobportalen eingestellt haben. Zudem zeugt eine Initiativbewerbung von einem hohen Grad an Selbstständigkeit. Es zeigt dem Unternehmen, dass Sie Ihr Leben und Ihre Karriere proaktiv mitgestalten wollen und dazu bereit sind, mit Dynamik und Tatenkraft, Ihre zukünftigen Aufgaben anzugehen.

Weitere hilfreiche Informationen bekommen sie hier

 


3.6 Bewerbung auf Englisch

Eine Bewerbung auf Englisch unterscheidet sich natürlich im Grundsatz nicht von einer Bewerbung im Deutschen. Es sollten alle Punkte genauso sorgfältig ausgeführt werden. Zudem  sollte die Vollständigkeit selbstredend gegeben sein. Doch nehmen Sie es nicht auf die leichte Schulter, denn der Fehler steckt im Detail.

Weitere Punkte die sie beachten müssen, sind hier aufgelistet.

 


3.7 Wann benutze ich welche Art von Bewerbung?

Gehen Sie auf die Wünsche des Arbeitgebers ein. Steht ausdrücklich dabei, dass eine Bewerbung per E-Mail bevorzugt wird, ja sogar erforderlich ist, dann bewerben Sie sich nicht per Post, sondern kommen Sie der Bitte des Arbeitgebers nach. Ist nicht ausdrücklich angegeben, wie Ihre Bewerbung erfolgen soll, dann entscheiden Sie situationsbedingt. So sollte eine Bewerbung für einen Ausbildungsplatz bei einer Bank natürlich eher per Post geschickt werden, als eine Bewerbung für ein Praktikum in einer Online-Firma. Überlegen Sie, was aus Ihrer Sicht das Beste für diesen Job ist. Ist ein Stellenangebot im Internet veröffentlicht, können Sie davon ausgehen, dass eine Bewerbung per E-Mail den Anforderungen des Unternehmens gerecht wird. Fragen Sie im Zweifelsfall einfach telefonisch nach. Dies spricht für ihre Motivation, und wird einen positiven Eindruck hinterlassen. Meistens werden Sie aber Stellenangebote finden, in denen konkrete Angaben über das Bewerbungsverfahren und die gewünschte Art der Bewerbung gemacht werden.

 

 


4. Wann bewerbe ich mich wie?

Jeder steht einmal vor der Aufgabe, sich für eine bestimmte Tätigkeit bewerben zu müssen. Doch welche Punkte muss ich beachten und wann muss ich mich wie Bewerben. Wir stehen ihnen in folgenden Ratgebern mit Rat und Tat zur Seite.

 

 


4.1 Wie bewerbe ich mich für ein Praktikum?

Wenn Sie sich dazu entschieden haben, sich für eine Praktikumsstelle zu bewerben, geben Sie an, wieso Sie genau dieses Praktikum  haben wollen. Zudem können Sie eventuell darauf hinweisen, weshalb Sie dieses Praktikum ausüben wollen. Ist es Teil einer Ausbildung und muss zum Beispiel als Praxissemester für die Universität ausgeübt werden oder handelt es sich um ein freiwilliges Orientierungspraktikum. Aber Achtung! Die Angabe, dass es sich um ein Pflichtpraktikum handelt, kann vom Arbeitgeber auch negativ ausgelegt werden. Lassen Sie diese Angabe im Notfall weg und überzeugen Sie den Arbeitgeber mit Ihrem Wunsch Erfahrungen zu sammeln. In erster Linie geht es bei Ihrer Bewerbung für ein Praktikum jedoch nicht um fachliche Kompetenz, sondern darum, dem Arbeitgeber zu zeigen, dass Sie Interesse und Motivation haben, neue Kenntnisse zu erlangen und die Fähigkeiten besitzen in kurzer Zeit eine Hilfe für das Unternehmen darzustellen. Ein Unterschied bildet hierbei das studienbegleitende Praktikum. Unternehmen sind hier auf der Suche nach theoretisch gut ausgebildeten Praktikanten, die ihr Wissen nun in die Praxis umzusetzen haben. Formell gibt es bei einer Bewerbung für ein Praktikum keine Unterschiede zu einer Bewerbung für einen festen Job. Zum Schluss ist bei einer Bewerbung für ein Praktikum anzugeben, wann Sie zur Verfügung stehen.

 

 


4.2 Wie bewerbe ich mich für die Universität?

Als "Allgemeine Hochschulreife" wird der höchste Schulabschluss bezeichnet, den Schüler in Deutschland erwerben können. Dieser Schulabschluss - das Abitur - weist Schülern ihre uneingeschränkte Studierfähigkeit nach. Entsprechend dürfen Schüler, die die allgemeine Hochschulreife erhalten haben, sämtliche Fächer an allen Hochschulen in Deutschland studieren. Haben Schüler die Fachhochschulreife absolviert, ist die Auswahl an Studienfächern sowie an Hochschulen wesentlich eingeschränkter. Länderspezifische Regelungen legen fest, an welchen Fachhochschulen die Schüler mit fachgebundener Hochschulreife bzw. Fachhochschulreife ihr Studium aufnehmen dürfen. Gleichermaßen sind Schüler mit Fachhochschulreife an bestimmte Fachrichtungen gebunden. Weisen die Schüler nur eine Fachhochschulreife und keine fachgebundene Hochschulreife auf, besteht keine Berechtigung, einen Studiengang an einer Universität zu belegen.

Mehr erfahren sie bei unserem Ratgeber "Wie bewerbe ich mich für die Universität"

 


4.3 Wie bewerbe ich mich für eine Stelle als Trainee?

Vor der Bewerbung steht die Orientierung. Dies deshalb, weil der Begriff Trainee unterschiedlich gebraucht wird. Wichtig ist hier die eigene Orientierung: Suche ich mit meiner Bewerbung eine Möglichkeit der praktischen Erfahrung? Oder sehe ich darin bereits einen Einstieg in eine konkrete Berufskarriere? Je nach Unternehmen und Branche werden Traineeprogramme unterschiedlich gehandhabt. In Folge wird hier ein Überblick auf die wichtigen Fakten, notwendigen Qualifikationen und verschiedenen Bewerbungsmöglichkeiten gegeben.

Mehr erfahren sie hier

 


4.4 Wie bewerbe ich mich für eine Promotion bzw. eine Habilitation?

Wenn Sie sich für eine Promotion oder Habilitation bewerben, erstellen Sie eine Bewerbung für eine wissenschaftliche Tätigkeit an der Schnittstelle zwischen Lehre sowie Forschung und Wissenschaft an einer Universität. Mit der Promotion erlangen Sie den wissenschaftlichen Doktorgrad und mit der Habilitation den höchsten wissenschaftlichen Rang an einer Universität mit Lehrbefähigung. In der Regel geht die Promotion der Habilitation voraus. Die Konditionen, um mit einer wissenschaftlichen Arbeit einen der beiden akademischen Grade zu erreichen, sind recht unterschiedlich. Insgesamt sind die Hürden für einen Wissenschaftler sich zu habilitieren höher als die zu einem Doktorgrad. Beiden gemeinsam ist, dass es ein einheitliches Rezept für eine erfolgreiche Bewerbung nicht gibt. Die Voraussetzungen und der Erfolg hängen vielmehr stark vom Fachgebiet, der jeweiligen Universität sowie den Stellen ab, bei denen Sie die Bewerbung einreichen.

Mehr erfahren sie hier

 


5. Vorstellungsgespräch

Im Alltag gilt es, die Mitmenschen von den eigenen Qualitäten zu überzeugen. Besonders in zukunftsträchtigen Situationen, wie dem Vorstellungsgespräch, kann sich psychischer Stress schnell körperlich auswirken. Markt.de unterstützt Sie mit hilfreichen Tipps bei der Förderung Ihres Körperbewusstseins, damit auch Sie im nächsten Gespräch mit einer selbstbewussten Ausstrahlung brillieren können.

 

 


6. Bewerbungstipps für Arbeitgeber

Auch als Arbeitgeber gibt es Punkte die sie beachten können. In diesen Ratgebern erfahren sie mehr über das Verhalten in einem Vorstellungsgespräch und sie bekommen Informationen über das Bewerbermanagementsystem.

 

 


6.1 Leitfaden für das Vorstellungsgespräch

Das Ziel von Bewerbungsgesprächen ist die Identifizierung des besten Bewerbers für eine zu besetzende Stelle. Mit Verwendung strukturierter Einstellungsinterviews erhalten Sie methodisch zuverlässige Beurteilungen. Wenn Sie Kandidaten für ein Vorstellungsgespräch einladen, sollten diese möglichst von mehreren Mitarbeitern interviewt werden. Sie können entweder mehrere Gespräche führen, oder auch ein Gespräch mit dem Kandidaten zu zweit führen. Falls mehrere Mitarbeiter an dem Gespräch teilnehmen, sollte vor dem Gespräch mit dem Bewerber abgesprochen werden, wer welche Fragen stellt und wer Notizen aufnimmt.Nutzen Sie für die Planung und Durchführung des Interviews diesen Gesprächleitfaden

 

 


6.2 Bewerbermanagement – Was das überhaupt bedeutet

Aufgrund des demografischen Wandels und des immer deutlicher werdenden Fachkräftemangels verstärkt sich die Konkurrenz der Unternehmen um fähige Mitarbeiter, denn bekanntlich ist ein Unternehmen nur so gut, wie seine Mitarbeiter. Doch die besten Mitarbeiter zu finden, bedarf einer gewissen Planung. Genau diesen Prozess bezeichnet man als Bewerbermanagement.