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Startseite Marktplatz Bücher Belletristik Science Fiction Leseprobe von Menschheit am Abgrund vom... (Pforzheim)

Leseprobe von Menschheit am Abgrund vom Autor Klaus Wollny

Preis: 12 €

ISBN 978-3-7467 3109-4

 

Mai 1999

Langsam stieg die Sonne empor und es kündigte sich ein neuer Tag an. Ein Tag, wie jeder andere. Ein Tag welcher keine Zeit kannte. Ein Tag voller Einsamkeit.  Er schaute gedankenversunken auf das Meer hinaus, das still vor ihm lag und in ihm drängten sich Erinnerungen auf. Seine Gedanken katapultierten ihn in die Vergangenheit.  In die Vergangenheit des Jahres 1945, das Jahr als alles begann. Er musste an seine Mutter denken, an seinem Vater, an Herbert seinem Bruder, an Uwes Vater Hans, an die Flucht, an die Gefangenahme durch die Russen, an den Major Anton Karmenkow und an die vielen Freunde. Und dann an Ina, seine große Liebe die selbst nach dieser langen Zeit nicht versiegen wollte. Ina, welche er nie vergessen werde und als dann der Abschied kam, wollte er die Schöpfung verfluchen. Er hatte ihnen etwas aufgebürdet, etwas, was ihm und seinem treuen Freund Uwe in grenzenlose Einsamkeit stürzte, - aus dem es kein Entrinnen mehr gab. Die Schöpfung hatte ihm eine unvorstellbare Macht übertragen, um das Grauen, den Splitter der Schöpfung zu vernichten. Ausgerechnet er, der mit viel zu starken Gefühlen behaftet und nie ein Held war und sein wollte. Aber er hatte sich verändert. Seine Liebe zu den Mitmenschen war weiterhin stark geprägt, dagegen bei einer Vollstreckung wurde er hart und kämpfte mit seiner ganzen Macht. Was hatte das Geisteswesen ETWAS ihn übermittelt? Die Schöpfung ist voll von Liebe, aber unerbittlich wer sich der Ordnung wiedersetzt. Er spürte, dass ihm das übertragen wurde. Er wusste, wenn das teuflische Grauen nicht besiegt wird, nicht nur das Ende der Menschheit bedeutet, sondern auch die Ordnung des Kosmos zerstört wird und dem absoluten NICHTS Platz macht. Er hatte sich gegen die Felswand gelehnt und starrte in den Himmel, seine Augen besaßen einen starren tiefen Ausdruck, sein Gesicht drückte Entschlossenheit aus und er schrie hinaus: Gott, du hast uns die Unsterblichkeit geschenkt aber auch die grenzenlose Einsamkeit mitgegeben. Warum gerade ich und warum auch mein Freund? Warum? Warum?

Leichter Wind zog auf. Dicke schwarze Wolken bildeten sich und es wurde Nacht. Er fühlte sich schwach und musste sich auf den Boden legen und ahnte, dass er der Grund war. Aus dem Wind wurde ein Orkan. Ein gewaltiger Blitz schlug in den Felsen ein. Steinbrocken stürzten herab. Der Donner schien keine Zeit zu kennen und wirkte durch die lange Dauer unnatürlich. Schlagartig trat Ruhe ein. Kein Lüftchen wehte mehr. Die Schwärze des Himmels und die aufkommende absolute Dunkelheit ließ ihn erschauern. Sein Körper bebte und er meinte keine Zeit mehr zu kennen. Alptraumartige Angst beherrschte ihn, als sich aus der Schwärze der Nacht eine blaue Kugel bildete, sich ihm langsam näherte und ihn einschloss. Er spürte wohltuende Wärme und Liebe die sich in seiner Seele ausbreitete. Die Angst schwächte sich immer mehr ab, tiefer Friede breitete sich aus und er wurde von der Allmacht Gottes eingenommen. Übergangslos flossen ihm Stärke, Macht und Erkenntnisse zu. Sein Körper wurde zu einem Vulkan, er brannte und glaubte an das Ende. Als er sich aufgab, trat Ruhe ein. Die Liebe, die er anfänglich empfing nahm ihn wieder im Beisitz. Er öffnete sich und wusste zugleich, dass ihn die Schöpfung zum entscheidendem Kampf gewappnet hatte. Als ihn die blaue Kugel freigab, verankerte sich ein Gedanke. Du bist jetzt der Terminator.

 

Langsam kam er zu sich, alles schien wieder wie vorher. Aber er war der Terminator geworden, mit einer göttlichen Macht und mit einem Wissen und Kenntnissen verstand er jetzt die Ordnung.  Er lag am Boden und sein Körper weigerte sich aufzustehen. Alles schien, als wäre nichts geschehen. Der Himmel zeigte sein schönstes Blau. Die Sonne strahlte in seiner ganzen Kraft. Auf dem Meer sah er in der Ferne ein Kreuzfahrtschiff kreuzen. Langsam kam er zu sich. Was war das? Diese Schwärze, dieser grelle Blitz mit dem minutenlangen Donner, die blaue Kugel die ihn umschlossen hatte. Was war das? War das die Schöpfung? Oder ein Teil von ihm? Und dann diese unbegreifliche Macht die ihn übertragen wurde. Er wusste, dass ihm dieses Erlebnis in aller Ewigkeit erhalten bleiben wird. Aber auch, dass er sich dem Teufel stellen musste. Heute wurde ihm erst richtig bewusst, dass die Entscheidung über das Universum Gestalt angenommen hatte. Seine Gedanken über dieses unbeschreibliche Erlebnis wurde gestört, als er Uwe laut schreien hörte:

„Ralf, wo warst du?“ er rannte auf ihn zu und umarmte ihn.

„Ich bin schon eine Weile hier“, antwortete er und wusste zugleich, dass das nicht stimmen konnte.

Uwe löste seine Umklammerung, legte seine Hände auf seine Schulter, sah ihn in die Augen und sagte erregt:

„Eine Weile? Eine Weile?  RALF, d r e i   Tage habe ich dich gesucht.“

„Drei Tage?“ Eine schreckliche Ahnung beherrschte seine Sinne. „Wurde es am Tag auch einmal Nacht?“

„NEIN, drei Tage nur Sonnenschein.“ Er drehte sich herum und ging schweigend mit hängendem Kopf auf und ab. „Jetzt verstehe ich.“, sagte er fast flüsternd.  „Die Schöpfung war in dir. In dem Geisterwesen ETWAS gibt es keine Nacht.“ Er setzte sich auf einen Stein, stützte seinen Kopf mit den Händen ab und schwieg.

Ralf starrte unbeweglich auf das Meer. Das Meer erschien von hier unendlich wie der Kosmos. Der Kosmos unendlich? Nein, das konnte er nicht begreifen. WAS oder WER war die Schöpfung? Nicht einmal das Geisteswesen ETWAS konnte ihm diese Antwort geben. Er riss sich aus seinen Gedanken, setzte sich neben seinem Zeitbegleiter und Freund und sagte: Ich muss dir über mein unbegreifliches Erlebnis erzählen.“

Die Sonne hatte eine rote Farbe angenommen und war dabei sich zu verabschieden, als er mit seiner Erzählung abgeschlossen hatte. Nach längerem Schweigen begann sein Freund:

„Die Schöpfung schenkte uns wohl die Unsterblichkeit aber damit auch die grenzenlose Einsamkeit. Denn Generationen werden kommen und gehen und sie werden uns zurücklassen.  Wir wurden als Wächter und du dazu noch als Terminator bestimmt, um gegen die Teufelsbrut zu kämpfen. Doch Freundschaft und Liebe sind für uns nur ein kurzes Geschenk der Zeit.“

„Ich muss an Ina denken“, erwiderte er traurig. „Warum kann ich sie nicht vergessen? Warum hat die Schöpfung sie mir nicht gelassen? Die Zeit hat sie, .... wie alle anderen weggerafft.“

Er ging zum Felsen, der sich wie ein gewaltiger Finger zum Himmel streckte, öffnete das Geheimfach und entnahm Inas letzten Brief, den er auswendig kannte aber von Zeit zu Zeit immer wieder lesen musste. Die Handschrift war das einzige was übriggeblieben war. Und die Erinnerung, welche sich für alle Zeiten eingebrannt hatte.  Und wieder las er ihren letzten Brief und konnte seine Tränen nicht zurückhalten:

 

Mein Iiiiigor, mein Geliebter, meine große Liebe. Verzeih mir.

Verzeih mir, dass ich Dir diesen Schmerz habe antun müssen. Ich konnte nicht mehr ansehen, wie ich immer älter wurde. Und ich wollte nicht, dass Du Dich eines Tages von mir abwendest. Denke an die schöne Zeit, die uns gegeben war glücklich zu sein. Behalte mich in deinen Gedanken bei allen Deinen Zeitreisen. Vielleicht wird uns die Schöpfung eines Tages zusammenführen.

Ich liebe Dich und bis zu meinem Einschlafen bist nur Du bei mir. Ich werde jetzt müde und trete die lange Reise an.

Verzeih mir.

Deine I n a

 

Er faltete den Brief wieder zusammen und verschloss ihn wieder in den Felsen. Diesen Brief sollte niemand finden und wenn ihn doch jemand in den Händen hielt, dann würde dieser zu Staub zerfallen. Er wischte seine Tränen aus dem Gesicht, setzte sich wieder neben seinem Freund. Inzwischen war die Dunkelheit hereingebrochen.

„Du solltest den Brief von Ina nicht mehr lesen. Oder soll ich Igor sagen?“

Darauf wollte er nicht antworten. Doch bald mussten sie Lanzarote verlassen. Alle 10 Jahre mussten sie immer wieder weiterziehen, da sie durch ihre Nichtalterung Verdacht erregen würden. 72 Jahre waren sie alt, aber das Aussehen von 30 Jahren besaßen. Sie liebten das kleine gekaufte Haus auf dem Felsen, das Abseits jeglichem Ferientrubels stand.   Sie liebten die Ruhe, die wunderbaren Sonnenuntergänge, das Meer, das sich vor ihnen ausbreitete und hier tankten sie immer für ihren bevorstehenden Kampf auf. Die Menschheit stand am Abgrund und mit ihm der Kosmos. Er musste mit Uwe den Teufel besiegen und es gab ihm die Kraft, die Schöpfung und das Geisterwesen ETWAS hinter sich zu wissen. Uwe erhob sich und forderte ihn auf:

„Es ist Nacht. Lass uns ins Haus gehen. Gott hat uns wenigstens noch den Schlaf gelassen.“

„Und den Hunger und den Durst. Aber leider auch die Liebe.“

„Es geht um die Liebe, Ralf. Deshalb, ...“

„Bitte schweig.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

K a p i t e l  1

 

 

 

Juli 1999

anHan

Es war ein Tag wie jeder andere.  Nichts deutete darauf hin, dass die Ruhe gestört werden könnte.  Die Sonne strahlte als wäre es der letzte Tag. Die Segeljacht durchpflügte gemächlich das stille Meer und eine unsagbare Ruhe lag in der Luft. Eine Ruhe, die unwirklich erschien. War das die Ruhe vor dem Sturm?   Er sah zu Uwe, der ausgestreckt und gedankenverloren auf dem Boden lag. Uwe, stämmig, mittelgroß mit fülligen braunen Haaren, die lose bis zur Schulter herunterfielen. Seine breiten Backenknochen und seine dunklen braunen Augen gaben ihm eine markante Erscheinung. Er musste daran denken, dass er ihm körperlich weit unterlegen war. Trotz seiner Größe von 1,85 war er mehr schwächlich gebaut. Im Gegensatz zu Uwe besaß er ein schmales Gesicht mit stahlblauen Augen. Eigentlich waren sie ganz ver­schiedene Typen, dachte er. Dafür war ihre Freund­schaft seit ihrer Kinderzeit zu einer untrennbaren festen Freundschaft angewachsen. Er wurde in seinen Gedanken gestört, als Uwe aufstand und sich neben ihn an die Brüstung anlehnte.

„Denke nicht so viel“, hörte er ihn sagen.

„Du hast vorhin aber auch gedacht.“

Ein kleines Lächeln glitt über seine leichtwulstigen Lippen und erwiderte: „Ja, das habe ich.“ Er drehte sich um und blickte in den Himmel und sagte nach einer Pause: „Die Menschheit spürt nichts von dem Kampf und weiß nicht, wenn wir das Grauen nicht besiegen, die Menschheit wie sie jetzt noch existiert nicht mehr existieren wird.

„Deshalb Uwe wurden wir bestimmt, dem Grauen Einhalt zu bieten und zu vernichten.“

„Spürst du manchmal auch Gott?“

„Ja. Oft meine ich seinen Hauch zu spüren. Manchmal fühle ich mich in ihm eingeschlossen.“

Uwe nickte bedächtig mit dem Kopf und er wusste, dass es ihm nicht anders ging.

 

Edward Acheson, Verteidigungsminister der USA, saß vor seinem Schreibtisch in seiner Ranch in Dun Loring und starrte auf das Bild seiner Tochter Nada. Er wusste nicht, wie er ihr beibringen konnte, dass sie von Uwe Prade loskommt. Uwe Prade war nur noch zum Teil ein Mensch. Uwe Prade eine 30jähriger energiebeladener kräftiger Mann mit einem fernentrückten Blick den man nicht lange standhalten konnte. Ein Mann, der in Wirklichkeit 72 Jahre alt war. Das Wissen über ihn und Ralf Hansen, seinem Freund und Wegbegleiter, drückte schwer auf seiner Seele. Das übertragene Wissen, dass die Menschheit nahe am Abgrund stand, in naher Zukunft zu einem bestialischen Kampf kommen wird, nein, das war nicht zu verkraften.  Nur er und der Präsident und Freund Adam Lee wussten von dieser Gefahr und waren zum Schweigen verurteilt.

Er erhob sich schwer von seinem Sessel und ging zum Fenster. Draußen sah alles so friedlich aus und das sich dieses bald drastisch verändern würde, das war für ihn schwer vorstellbar. Ihm wurde schwindlig und eilte in das Bad und nahm aus einer Schachtel zwei Tabletten.  Vor der Spiegelwand blieb er stehen, und sah einen großen schlanken 55jährigen Mann mit eingefallenem Gesicht, auf dem sich schienenartige Falten eingegraben hatten.  Seine Augen blickten nicht mehr so strahlend, er wurde schnell müde und auch die spärlichen Haare hatten einen grauen Schimmer angenommen. Ihm war bekannt, dass sein neuer Freund Ralf Hansen die Gabe besaß, Kranke zu heilen. Würde er sein Herzleiden heilen ­Nada.  Uwe Prade war ihre große Liebe und er hatte auch feststellen müssen, dass er ihre Liebe erwiderte. Nada würde im Laufe der Zeit altern und es ist undenkbar, dass er sie noch lieben konnte, wenn sie als alte Frau vor ihm stand. Oh Gott, was sollte er machen? Er durfte ihr nicht sagen wer er wirklich war und was in naher Zukunft über die Menschheit einbrechen wird. Nada war äußerst begehrt, doch sie hatte nur Augen für ihn. Sie war zu einer Frau herangewachsen, die sich ein Mann nur erträumen konnte.  Eine Figur wie von einem Maler gezeichnet. Ihre schwarzen langen Haare umschmeichelte ihr schmales ausdruckvolles Gesicht. Ihre geschwungenen erotischen Lippen und ihr Lächeln betörten die Männerwelt. Die schwarzen dunklen Augen

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