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Der Kicker

Kinder und Kicker: ein Spitzenteam für sportliche Stunden

Grafik Kicker Für viele Sportfreunde ist der Kicker eine beliebte Option um sich im Fußball zu duellieren.

Ausgeklügelte Taktik, spektakuläre Torwartaktionen und brandgefährliche Torschüsse - für zahlreiche große und kleine Sportfreunde ist und bleibt Fußball die Lieblingssportart Nummer 1. Doch vielen Fußballfans reicht es nicht aus, selber zu kicken und zusätzlich mit dem Lieblingsteam vor dem Fernseher oder sogar im Stadion mitzufiebern. Hier kommt der traditionelle Kicker ins Spiel, der bei den kleinen Beckhams und Ballacks für ausgelassenes und abwechslungsreiches Spielvergnügen sorgt. Hier erfährst Du, woran Du tolle Kicker für Deinen Nachwuchs erkennst, was die Kicker kosten dürfen und ab welchem Alter das Kickerspielen für die Kids überhaupt geeignet ist.

Vierjährige vor!

Geht es um das Thema Kicker, haben die meisten Menschen nur die großen Modelle im Sinn, an denen man auch in Sportheimen und Kneipen spielt. Was viele Eltern nicht wissen: Es gibt eine Menge altersgerechte Kicker, die genau an die Bedürfnisse von temperamentvollen und spielfreudigen Kids angepasst sind. Die kleinen Kicker sind selbst schon in Kindergärten zu finden - nicht ohne Grund: Pädagogen wissen, dass das Kickerspielen den Kleinen nicht nur einen Riesenspaß bereitet, sondern auch mit einer ganzen Reihe von Vorteilen punktet. Die Torejagd am Kicker schult die Geschicklichkeit, das räumliche und taktische Denken, die Wahrnehmungs- und Konzentrationsfähigkeit, die Reaktionsschnelligkeit sowie natürlich den Teamgeist. Auch einmal eine Niederlage beim Spiel zu verkraften, gehört zu den Fähigkeiten, die der Kickerspaß Deinem Kind vermittelt. Gerade das Kleinkindalter ist ideal, wenn es darum geht, motorische, geistige und soziale Fähigkeiten zu fördern. Aus diesem Grund kannst Du ohne Bedenken auch schon ein vierjähriges Kind in die Welt des Kickerns einführen. Drei Dinge solltest Du dabei beachten: Der Kicker muss altersgerecht sein, die Spielzeit soll gerade bei kleineren Kindern dosiert sein und Du, ein anderer Erwachsener oder ein älteres Geschwisterkind sollte das Spielvergnügen bei den Knirpsen beaufsichtigen.

Auf die Höhe kommt es an

Das Wichtigste, was Du bei der Neuanschaffung eines Kickers für deine Kinder beachten musst, ist die passende Höhe. Sowohl in Bezug auf die Gesundheit als auch das Vergnügen darf der Kickertisch nämlich weder zu hoch noch zu niedrig sein: Ist der Kicker zu hoch, können die Kleinen das Spielgeschehen nicht richtig verfolgen und laufen auch Gefahr, sich an den Kickerstangen zu verletzen. Ist der Kicker dagegen zu niedrig, müssen sich die Kids beim Spielen zu sehr nach vorne beugen oder zu sehr in die Knie gehen, was sich negativ auf die in der Wachstumsphase sehr empfindlichen Knochen und Gelenke auswirken kann. Weiteres Kriterium: Die Lager, durch die die Spielstangen laufen, sollten leichtgängig sein, damit das Match auf für kleinere Kinder ohne große Kraftanstrengung möglich ist.

Verletzungsschutz ist wichtig

Bild Kicker Griff Bei einem Kicker sollte man immer darauf achten, dass die Enden der Stangen geschützt sind.

Egal, mit was Kinder sich beschäftigen - beim ausgelassenen Toben kann man nie zu 100 Prozent vermeiden, dass es im Eifer des Gefechts einmal zu blauen Flecken kommt. Rund um den Kicker gibt es jedoch einige Merkmale, auf die Du achten kannst, um kleine Unfälle im vornherein auszuschließen und auch lange Freude am neuen Kickertisch zu haben. Ganz wichtig ist es, dass die Enden der Stangen gesichert sind - für den Fall, dass der Nachwuchs beim Kickern oder auch anderen Spielanlässen im Kinderzimmer einmal dagegenstößt. Sicherheitsabschlusskappen verhindern den Kontakt der Kleinen mit dem bloßen Rohr der Spielstangen. Auch ein Abrutschen beim Spielen sollte unbedingt vermieden werden. Dies wird am besten dann realisiert, wenn der Kicker Deiner Kinder ausreichend breite Kunststoffgriffe mit Profil für einen festen Griff aufweist. Darüber hinaus solltest Du auch auf einen Kicker mit überzeugender Standfestigkeit achten. Dies erkennst Du daran, dass die Tischbeine auf einem möglichst breitflächigen Fundament stehen und eventuell sogar einen tellerförmigen Fuß haben. So ausgerüstet bleibt der Kicker auch dann an Ort und Stelle, wenn sich die Kleinen einmal dagegenlehnen oder der Kicker aus Freude oder Frust über Sieg beziehungsweise Niederlage einmal einen heftigen Schubser abbekommt.

Kicker für Kinder - welche Modelle gibt es?

Bild Tischkicker Der Tischkicker sollte auf Größe und Alter der Kinder angepasst werden.

Wenn Du Deine Kinder mit einem Kicker überraschen willst, kannst Du die Modelle nach unterschiedlichen Gesichtspunkten auswählen:

Höhe: Die kleinsten Kicker beginnen bei etwa 60 cm. Größere Modelle, die für Jugendliche oder auch für Erwachsene passen, können auch über 90 cm groß sein. Ideal, wenn auch manchmal etwas teurer in der Anschaffung sind höhenverstellbare Kicker. Sie "wachsen" mit Deinen Kids mit und können unkompliziert in der Höhe verstellt werden - je nachdem, ob kleinere oder größere Kinder damit spielen wollen.

Spielfläche: Je kleiner Deine Kinder sind, umso übersichtlicher sollte auch das Spielfeld sein. Kicker für Kinder gibt es daher in unterschiedlichen Abmessungen.

Gewicht: Neben den stabilen Modellen gibt es auch Kicker in Leichtbauweise, deren Gewicht teilweise sogar unter 20 Kilogramm liegen kann. Diese Kicker haben den Nachteil,nicht so unverrückbar und widerstandsfähig zu sein wie die gewichtigeren Modelle. Allerdings können sie dafür leichter transportiert und aufgestellt werden, sodass auch einmal ein kurzfristiger Umzug vom Kinderzimmer auf die Terrasse möglich ist.

Stangen: Wenn Du einen Kicker für den Nachwuchs aussuchst, solltest Du auf hochwertige Teleskopstangen achten. Sie verhindern ein abruptes Herausschnellen und können so Verletzungen durch hitziges Betätigen der Stangen vermeiden. Auch die Dicke der Stangen solltest Du beachten: Bei 13 mm musst Du mit einem Durchbiegen rechnen, während Du bei 16 mm Durchmesser auf der sicheren Seite bist. Es macht darüber hinaus auch Sinn, Kickermodelle mit Stangen zu wählen, an denen Du die Figuren bei Bedarf austauschen kannst.

Was darf ein Kicker kosten?

Wie bei allen anderen Spielzeugen für Kinder gibt es auch Kicker im Hinblick auf Material und Verarbeitung in unterschiedlichen Qualitätsstufen. Dennoch lohnt sicher der Vergleich im Hinblick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis der Kicker, um ein Schnäppchen zu machen. Einfachere Kickermodelle findest Du schon ab etwa 100 Euro. Du entdeckst natürlich auch Tische, die aufgrund ihrer hochwertigen Bauweise 300 oder 400 Euro kosten können. Wie viel Geld Du ausgeben willst, hängt nicht nur von Deinen Ansprüchen an die Qualität und das Design der Kicker ab, sondern auch von Deiner Einschätzung, wie Deine Kids mit ihrem neuen Spielzeug umgehen werden. Gehen Deine Kids eher sorgsam oder ruppig mit ihren Spielsachen um? Ist die neue Liebe zum Kickern vermutlich dauerhaft oder vielleicht nur ein Strohfeuer? Wenn Du alle diese Kriterien einkalkulierst, findest Du den idealen Kicker für Deine Kids.


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