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Startseite Immobilien Kaufen: Häuser Mehrfamilienhaus Wohn- und Geschäftshaus für Selbstnutzer (51107 Köln)

Wohn- und Geschäftshaus für Selbstnutzer

Preis: 369.640,00 €

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Käuferprovision
Für den Käufer provisionsfrei.
Verfügbar in
Deutschland (gesamt)
Bezug
nach Absprache
Geschosse
2
Baujahr
1940
Wohnfläche
ca. 252,03 m²
Stellplätze
1
Online-ID
2BD6R4Y
Grundstücksfl.
ca. 158,00 m²
Kontaktdaten des Inserenten
VAG - Finanz- und Immobiliencenter Köln UG
Herr Alexander Jähn
Sternweg 24
51147 Köln
Telefon: 02174/6499434
Mobil: 0178/3364455
Telefax: 02202/98905921

Lagebeschreibung

Am Rande des Königsforstes

Rath/Heumar liegt an der östlichen Stadtgrenze und grenzt im Osten an den Waldrand des Naherholungsbereiches Königsforst vor den Höhen des Bergischen Landes. Im Osten befinden sich Bergisch Gladbach und Rösrath, im Süden der Ortsteil Eil, im Westen Gremberghoven und Ostheim, im Nordwesten Neubrück und im Norden Brück. Aufgrund der Lage ist Rath/Heumar eine bevorzugte Wohngegend mit mehreren Siedlungen von Einfamilienhäusern.

An der östlichen Stadtgrenze Kölns befindet sich unmittelbar an den Königsforst angrenzend der Stadtteil Rath/Heumar. Rath verdankt seinen Namen vermutlich einer Rodung im Königsforst (Rod). Heumars Ortsname lässt sich von humilis (klein, niedrig) und mar (Sumpf) ableiten. Die beiden Orte, die nach dem Zweiten Weltkrieg mehr und mehr zusammengewachsen waren, wurden 1975 zu einem Stadtteil von Köln.

Bis ins 20. Jahrhundert war Rath/Heumar landwirtschaftlich geprägt. Noch heute bezeugen einige wenige gut erhaltene Fachwerkhäuser von dieser Vergangenheit. Neben Haus Rath im Norden und Haus Röttgen im Süden bestimmte lange Zeit eine Vielzahl von Gehöften in lockerer Anordnung das Ortsbild.

Rath gehörte seit 1815 zur Bürgermeisterei Merheim und wurde mit dieser 1914 nach Köln eingemeindet. Heumar, das unter französischer Besatzung 1806 Sitz einer Bürgermeisterei war, gehörte 1929 zum Amt Porz und kam 1975 mit Porz zu Köln.

Zwei Schlösser, im Süden Haus Röttgen und im Norden Haus Rath, rahmen mit weiten Grünflächen und Waldungen die Orte. Mehr als tausend Jahre lebten die Menschen hier von Ackerbau, Viehzucht und Forstwirtschaft. Neben den beiden Rittergütern prägten weitere große Höfe, um die sich Häuser gruppierten, das Ortsbild. Die Rather Burg, die im 19. Jahrhundert durch einen Brand zerstört wurde, war eine Wasserburg, von einem Graben umgeben. Lediglich Reste des Grabens und die Kapelle sind von der Lützerather Straße aus zu sehen. Siedlungen entstanden am Durchhäuser Hof, der schon um 1.000 n.Chr. beurkundet ist und zu dem ein Dutzend lehnsabhängige Höfe gehörten. Weitere am Felderhof (heute Wikingerstraße), am Maarhäuser Hof, auch gegenüber von Haus Rath und dem Strundener Hof an der Lützerathstraße in die Rösrather Straße und am Marcellenhof an der Einmündung Lützerathstraße in die Rösrather Straße. Zwei ehemalige Rheinrinnen der Niederterrasse – Rheinisch: Maar oder Fock – gaben die Ortsstruktur vor, sie bestimmten den Verlauf der Straßen und die Lage der Häusergruppen. Daher zeugt noch der Name Fockerweg. Noch bis in die sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts kam es durch diese Altarme des Rheins gelegentlich zu Überschwemmungen. Die Rather flohen dann auf den so genannten Flohberg, einen Hügel an der Rösrather Straße zwischen Rath und Ostheim. Erst seit der Eindeichung von Flehbach und Strunder Bach im Königsforst gibt es in Rath/Heumar keine Überschwemmungen mehr.

Die Verkehrsanbindung ist über die Autobahnen A 3, A4, A59 gegeben.
Die S-Bahn hält direkt vor der Tür.
Und zum Flughafen sind es nur wenige KM.

Raumaufteilung

Kellergeschoss:
Waschküche, Abstellflächen, Sauna

Erdgeschoss:
2 Gewerbeeinheiten, Gäste WC, wobei eine Gewerbeeinheit als Pizzeria vermietet und die andere Gewerbeeinheit als Büro eigengenutzt ist.

Obergeschoss:
Im Obergeschoss befindet sich die eigengenutzte Wohneinheit bestehend aus Schlafzimmer, großem Bad, Wohnzimmer und zwei Kinderzimmern.

Dachgeschoss:
Das Dachgeschoss ist teilausgebaut und wird als weiteres Kinderzimmer eigengenutzt.

Die eigengenutzten Flächen werden bei Verkauf nach Abstimmung frei übergeben. Die Pizzeria ist langfristig vermietet.

Ausstattung

  • Abschreibung/Anlage: Kapitalanlage
  • Balkon/Terrasse: Balkon
  • derzeitige Nutzung: frei werdend
  • Energieträger: Gas
  • Fenster: Kunststofffenster
  • Haustyp: Massivhaus
  • Heizungsart: Zentralheizung
  • Keller: voll unterkellert
  • Kommunikation: ISDN-Anschluss
  • Preisinfo: provisionsfrei
  • Stellplatz: Carport
  • TV: Kabelanschluss, Satellitenanschluss
  • Versorgung: städtische Stromversorgung, städtische Wasserversorgung
  • Zustand: Altbau (bis 1945), teilsaniert
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Ort
51107 Köln
Anzeigentyp
Gewerbliches Angebot